bno Bad Wurzach - In einem offenen Schreiben wendet sich der Vorsitzende des "Bund für Naturschutz in Oberschwaben" - BNO an verantwortliche Entscheidungsträger in der Politik. Rekultivierungskriterien und Regeln für die Nachnutzung von z.B. Flussauen und Äckern sollen modifiziert werden.

 

 

 

Sehr geehrte Frau Ministerin Hoffmeister-Kraut,
sehr geehrte Herren Minister Hauk und Untersteller,
sehr geehrter Herr Regierungspräsident Tappeser,
sehr verehrte Frau Bürkle und Herren Landräte Scheffold, Dr. Schmid, Sievers, Wölfle,
sehr geehrte Damen und Herren,

 

seit einiger Zeit ist das seit langem zu beobachtende Arten- aktuell vor allem Insektensterben in den Fokus von Presse und Politik gelangt. Es ist keine neue Erkenntnis, dass allgemeine Eutrophierung einer der wesentlichen Gründe für diese Entwicklung ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass bei der insbesondere durch den Anbau von Energiepflanzen entstandenen derzeitigen Konkurrenzsituation im Landbau, keine Chancen für eine Vergrößerung magerer Flächen erkennbar sind.

 

Es ist daher unabdingbar, dort schnell einzugreifen, wo magere, artenreiche Lebensräume hoher Biodiversität realistischer Weise erreichbar sind. Hier sieht der Bund für Naturschutz in Oberschwaben u.a. großes Potential beim Rohstoffabbau und der nachfolgenden Rekultivierung von Entnahmestellen.

In der Anlage überreichen wir Ihnen deshalb als offenes Schreiben eine diesbezügliche Resolution des Bund für Naturschutz in Oberschwaben e.V. , verbunden mit der Bitte und Hoffnung auf Ihre wohlwollende Unterstützung.

Dr. Sepp Bauer
Vorsitzender des BNO e.V.

 

Resolution Rohstoffabbau

 

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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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