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Bad Wurzach -  Die Wohnmobilbranche boomt, verzeichnet derzeit Zuwachsraten um 25% jährlich.  Frank Heidemann, Geschäftsführer von meinStellplatz stellte das Konzept für die neue Ausrichtung des Wohnmobilstellplatzes in Bad Wurzach vor.

 

Auf der Basis von Marktforschung wollen Heidemann, der in Wangen eine Firma aus der Elektronikbranche mit 130 Mitarbeitern managt, und seine Mitgesellschafter aus dem laut Umfragen veralteten Wohnmobilstellplatz mittels standardisierter Modernisierung eventuell sogar ein Leuchtturmprojekt machen. Der Platz soll von meinStellplatz angepachtet werden, die Anzahl der Plätze auf 52 (à 60qm) erhöht werden. Es sollen sanitäre Einrichtungen entstehen, die Bezahlung soll bargeldlos erfolgen. Dafür ist MeinStellplatz bereit, rund 500.000 € zu investieren.

Frank Högerle stellte in seiner Präsentation die „Pro und Contra“ Fakten einander gegenüber.

Heidemann und meinStellplatz wollen, wenn mit Bad Wurzach als erste Kommune zeitnah eine Zusammenarbeit zustande kommt, das Konzept bereits im Januar auf der CMT präsentieren. Die Umsetzung sollte dann baldmöglichst erfolgen, sodass der Platz im Sommer in Betrieb genommen werden kann.

 

Karl-Heinz Buschle wollte wissen, ob auf dem Platz dann ständig jemand vor Ort sei. Dies wurde von Frank Heidemann verneint. Personal sei lediglich für Reinigung, Wartung, Kontrollen u.ä. zwischendurch vor Ort. Ansonsten werde die Platzbelegung/Vergabe über ein Onlinesystem mit Zugangsdaten erfolgen.

Matthias Vogt fragte an, ob im Erfolgsfalle eine Pachtanpassung möglich sei. Heidemann antworte ihm, Dass er sich eine flexible Pacht in Abhängigkeit von der Wirtschaftlichkeit des Platzes durchaus vorstellen könne. Näheres müssten die Verhandlungen mit der Stadt zeigen.

Berthold Kibler fragte, wie es nach den 20 Jahren, auf die der Pachtvertrag angelegt wird, weitergehen soll. Bürkle sagte, Ziel sei es, dass die Firma erfolgreich wird und dies auch bleibe.

Matthias Grad fragte Heidemann, ob das Wachstum der Branche so weitergehen werde. Dieser glaubt: „in den nächsten zwei, drei Jahren auf jeden Fall. Danach wird der Markt nachgeben.

Klaus Schütt fragte, ob das Gelände bereits erschlossen sei, oder ob hier auf die Stadt noch Aufwendungen zukämen. Bürkle erklärte, Wasser/Abwasser sei bereits vorhanden.

Die Abstimmung erfolgte einstimmig

 

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Bericht Uli Gresser

 

 

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