weihnachten veranstaltungsgutschein 578x250

fack angebot 578 bszv03

Württemberg-Hohenzollern/Bad Wurzach - Der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Württemberg-Hohenzollern, Philipp Bürkle, hat in der heutigen Sitzung des Landesvorstands und des Landesausschusses der JU Baden-Württemberg bekannt gegeben, für das Amt des Landesvorsitzenden des über 10.000 Mitglieder starken Verbands zu kandidieren.

 

Bürkle wurde zuvor von den Bezirksverbänden Nordbaden und Württemberg-Hohenzollern einstimmig als gemeinsamer Kandidat für das Amt nominiert. „Ich freue mich über das Vertrauen der beiden Verbände. Das gibt mir für meine Kandidatur ordentlich Rückenwind“, so Philipp Bürkle.

 

„Die JU vertritt engagiert die Interessen der jungen Generation, wir treiben Debatten voran und verstehen uns als Motor der Union. Wir sind eine kritische Jugendorganisation, das müssen wir nach den schlechten Wahlergebnissen sowohl bei der Landtagswahl 2016 und jetzt bei der Bundestagswahl auch sein. Wir müssen der Stachel im Fleisch der Union sein, mutig und frech voran gehen und unsere Mutterpartei an der ein oder anderen Stelle vor uns her treiben. Dafür will ich mich einsetzen, an der Spitze unseres Verbands mit voller Kraft für unsere Themen entstehen und damit Politik mitgestalten.

Seit vielen Jahren trage ich Verantwortung in der JU, bin mit Herz und Seele JUler und will jetzt die JU Baden-Württemberg als Abteilung Attacke der Union führen. Davon will ich die Delegierten beim JU-Landestag im November überzeugen“, sagte der 26-jährige Jurastudent aus Bad Wurzach (Kreis Ravensburg) zu seiner Kandidatur.

Bürkle ist seit 2014 Vorsitzender der JU Württemberg-Hohenzollern. Zuvor war er Kreisvorsitzender der JU Ravensburg. Der bisherige Vorsitzende des Landesverbands, Nikolas Löbel, hatte zuvor bekannt gegeben, nicht mehr für das Amt des Landesvorsitzenden zu kandidieren. Der Landestag mit Vorstandswahlen wird am 11. und 12. November in Mannheim stattfinden.

 

Susanne Stehle
Pressemitteilung Junge Union

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter