LandschaftsschuetzerBad Wurzach - Enoch zu Guttenberg, der weltbekannte Dirigent, gehörte zu den Gründern Deutschlands ehemals bedeutendster Naturschutzorganisation, dem Bund Umwelt- und Naturschutz Deutschlands (BUND). Dort ist er ausgetreten.

Sein Vorwurf lautet, dass der BUND nicht (mehr) die Natur schützt, sondern käuflich für die Windkraftlobby geworden ist und der Zerstörung der Natur Vorschub leistet. Nachgewiesen sind lt. von zu Guttenberg Millionenzahlungen, für die sich der BUND sein Klagerecht abkaufen ließ (800.000 € Windpark Wattengründe, 9 Mio. Emsvertiefung). In der „Erbendorfer Rede" thematisiert dies Enoch zu Guttenberg

(Video auf unserer Internetzseite www.landschaftsschützer.de ). Sollte sich der Bundesverband Windenergie auflösen, geht das Restkapital an den BUND. Die Präsidentin des Bundesverbandes Windenergie, Anwältin Sylvia Pilarsky-Grosch, ist auch Rechtsreferentin des BUND-Landesverbandes Baden-Württemberg. Es wäre eine interessante Aufgabe, zu ermitteln, wer noch aus den Bereichen „Naturschutz" und Politik finanzielle Berührungspunkte mit dem Bundesverband Windenergie aufweist.

H.-J. Schodlok

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