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Bad Wurzach - Während andernorts im Presse-Sommerloch oftmals von ausgesetzten Krokodilen in Badeseen berichtet wird, kommt in Bad Wurzach der Biber immer näher in den bewohnten Bereich und weckt damit das Interesse der Öffentlichkeit. Das Holz dieser Gartentüre scheint besonders schmackhaft zu sein.

 

Wer kennt sie nicht, die Bilderbuch-Kulisse der Wurzacher Ach, abwärts der Achbrücke. Mehrere Stege dienen dazu das Wasser aus der Ach schöpfen zu können, um damit die angelegten Gärtchen bewässern zu können. 

Bei einem dieser Gärtchen war am heutigen Dienstag die Überraschung gross, als ersichtlich war, in welchem Umfang ein Biber eine Gartentüre angenagt hatte. Ein neuer Aufgang blieb unbeschadet. Die Gartentüre von der Ach zum Garten schien schmackhafter, so dass diese in nicht unerhblichem Umfang angenagt wurde, und es darf davon ausgegangen werden, dass der Biber wieder kommt.

Der Biber steht unter Naturschutz. Die Eingentümerin des Gartens meldet den Vorgang beim Naturschutzzentrum. Dagegen vorgehen werden auch die Naturschützer nicht können.

Bericht und Bilder Wolfgang Weiß

 

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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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