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polizei 578x235Aitrach (ots) - Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse und vorläufigen Erkenntnisse der Gerichtsmedizin gehen die Staatsanwaltschaft und die bei der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen eingerichtete Sonderkommission davon aus, dass die 48-jährige Frau, die am Mittwochmorgen im Garten vor einem Wohngebäude in Aitrach tot aufgefunden wurde, gestürzt ist. Dabei fiel sie so unglücklich, dass sie sich einen Genickbruch zuzog.



Die 48-Jährige aus der Ukraine stammende Frau, die erst seit Montag als Pflegekraft in dem Haus wohnte, hatte offensichtlich während der Nacht das Gebäude verlassen, um im Freien eine Zigarette zu rauchen und war hierbei zu Fall gekommen. Bislang konnten keine Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung festgestellt werden. Dennoch wird die Sonderkommission in Zusammenarbeit mit dem Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts ihre Arbeit fortsetzen, um den Geschehensablauf vollständig aufklären und ein Fremdverschulden ausschließen zu können.



Unsere Meldung vom 10.01.2017:

Gegen 09.00 Uhr ist heute Morgen eine 48-jährige Frau im Garten vor einem Wohngebäude im Galgenbergweg in Aitrach bei Leutkirch leblos aufgefunden worden. Der verständigte Notarzt konnte wenig
später nur noch den Tod der ukrainischen Staatsangehörigen feststellen. Derzeit ist völlig offen, ob die Frau durch einen Unglücksfall oder durch Fremdeinwirkung ums Leben kam.


Bis zur Klärung des Geschehens hat das Polizeipräsidium Konstanz bei der Kriminalpolizeidirektion in Friedrichshafen eine Sonderkommission eingerichtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg wird zur Ermittlung der genauen Todesursache eine Obduktion durchgeführt. Im Rahmen der Ermittlungsarbeit sind neben einem Polizeihubschrauber auch Beamtinnen und Beamte der Bereitschaftspolizei im Einsatz.

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