23abbaBad Waldsee - Sie haben sich wieder getraut: Angelika Holzmann und ihre rund 60 Sängerinnen und Sänger von TONart haben nach dem überaus großen Erfolg von TONart goes Queen im Jahre 2016 sich die nächsten Poptitanen des vergangenen Jahrhunderts vorgenommen: Drei in kürzester Zeit ausverkaufte Vorstellungen von „TONart goes ABBA“ sprechen da eine überdeutliche Sprache. Bild: Standing Ovations für TONart nach dem gelungenen Premierenkonzert von TONart goes ABBA

 

Die schwedische Popgruppe ABBA zählt zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Ihre Hits kennt auch heute noch fast jeder Teenager, weil die einzigartigen Melodien einfach „in die Beine gehen.“


Der Chor TONart aus Bad Waldsee brachte das Neyer-Forum in Mennisweiler mit ihrem Revivalprogramm „TONart goes ABBA“ zum Beben. Die Reminiszenz an das schwedische Popquartett war wieder ein Augen- und Ohrenschmaus für Musik-, ABBA- und Chorfans. Unterstützt wurde der Chor dabei von einer Band mit hervorragenden Musikern: Bereits zum dritten Mal arbeitet der Gitarrist Edi Köhldorfer aus Wien bei einem Projekt mit dem Chor zusammen. Schlagzeuger Yann Zimmermann betreibt in Bad Waldsee ein Tonstudio, Bassist Oliver Sampson hat sich in Oberschwaben in den verschiedensten Musikrichtungen etabliert und Pianist Randy Mistele ist bei diversen Musikprojekten in ganz Oberschwaben aktiv. Ein perfektes Musikhighlight, das von den begeisterten Zuschauern mit tosendem Beifall gefeiert wurde.


Nach rund eineinhalb Jahren harter Probenzeit „mit viel Schweiß und auch Tränen“ wie es Moderatorin Sabrina Jagode in einer ihrer Moderationen ausdrückte, feierte das Projekt TONart goes ABBA unter der Gesamtleitung von Angelika Holzmann am Freitagabend im Neyer-Forum eine rauschende Premiere.   Los ging es mit dem der guten alten „Dancing Queen“, die nur vom 'weiblichen Part des Chores bestritten wurde. Es folgte danach ein Parforceritt durch das Repertoire von „ABBA“, aber auch weniger bekannte Songs, wie „Angel Eyes“ oder „When I kissed the Teacher“ hatten Eingang in die ABBA-Bühnenshow von TONart gefunden.


Nebenbei sorgte Moderatorin Sabrina Jagode auch noch für Wissensauffrischung in Sachen ABBA-Mania: z.B. dass die Fernsehübertragung von „Best of ABBA“ 1976 weltweit von mehr Menschen gesehen wurde als sieben Jahre zuvor die erste Mondlandung....Oder dass, „Waterloo“ mit dem ABBA den Grand Prix Eurovision gewann, zum besten Siegertitel aller Zeiten gekürt wurde. Auch ihre Live-Lyrics zu einigen Titeln gemeinsam mit Angelika Holzmann am Piano lagen nahe an der Perfektion. Mit Lisa Madlener bei „Our Last Summer“ und Robert Pfeiffer bei „Lay all your love on me“ bewies TONart auch, dass nicht nur der Chor perfekt harmoniert, sondern auch große Solistentalente in seinen Reihen hat.


Das zum Teil ABBA-esk verkleidete Publikum hatte dabei sichtlich großen Spaß an den TONart´schen Interpretationen der ABBA-Hits, es war auch gleichermaßen vom Bühnenbild und der fetzigen Inszenierung begeistert. Viel zu schnell vergingen die zweieinhalb Stunden voller Musik, die bei vielen Zuhörern schöne Erinnerungen an ihre Jugendzeit wachrief. Mit „Thank you for the Music“ wollte TONart sich, nach der Bandvorstellung und dem dank an Gerold Kramer, der die Musiker bestens ins richtige Licht gesetzt hatte und Beat Bauer, der für den richtigen Ton gesorgt hatte, sowie der Familie Neyer, die den perfekten Veranstaltungsraum zur Verfügung gestellt hatte, eigentlich verabschieden. Doch das enthusiastische Publikum erklatschte sich mit stehenden Ovationen noch zwei „Verlängerungen“.





Bericht und Bilder Ulrich Gresser



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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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