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Bad Waldsee - Am vergangenen Freitag gastierte Anton Lanz bei seinem langjährig befreundeten Kollegen Rudi Spieß in dessen "Gasthaus Versteigerungshalle". Toni Lanz gehört seit mehr als 40 Jahren zu den besten Köchen Deutschlands und ist bis über die Landesgrenzen als "Krebs-Papst" bekannt. Die beiden zauberten in einem Sechsgänge-Menue ein Genuss-Highlight nach dem anderen.

 

Anton Lanz ist nicht nur langjähriger Freund von Rudi Spieß, er hat die Zucht des Allgäuer Edelkrebses wiederbelebt und sich ihm auch kulinarisch verschrieben. Rudi Spieß, ein Meister der Zubereitung von Wildgerichten hatte mit Anton Lanz einen Menue-Abend unter das Motto "Edelkrebs trifft Reh" gestellt. 

 

Dieser Kombination in sechs Gängen wurde mit einer Weinauswahl des Waldseer Weinmarkt Klingele die Krone aufgesetzt. Erwin Klingele, Weinakademiker, stellte die einzelnen begleitenden Weine mit ihrer Geschichte, Herkunft und Charakteristika persönlich vor.

 

Die Gäste der ausgebuchte Gaststätte "Zur Versteigerungshalle" waren begeistert und überwältigt von der Kombination aus Krebs und Reh. Zu jedem der einzelnen Menuepunkte hatte Erwin Klingele vom Aperitif zuvor, über Grauburgunder, Weißherbst, Merlot bis zum Secco zum Dessert das passenden Getränk empfohlen.

 

Menü Allgäuer Edelkrebs trifft Reh

Gruß aus der Küche (Avokadomousse mit Apfel – Feldsalat)

Marinierter Wildlachs mit Allgäuer Edelkrebs an Estragon Butter und Meeresalgen

Kürbissuppe mit Zitronengras & Ingwer

Ravioli mit Hechtmousse gefüllt auf Blattspinat mit Krebssauce

Rosa gebratene Keule vom Hopfenweiler Reh, hauseingemachte Preiselbeeren, Spätzle und Apfelrotkraut

Herbstliche Dessert – Variationen

 

Text und Bilder von Wolfgang Weiß  

 

 

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Gemeinsame Begrüßung der Gäste: v.l.n.r. Anton Lanz, Erwin Klingele, Rudi Spieß

 

 

 

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Die Herrscher über Küche und Service: v.l.n.r. Rudi Köhler, Anton Lanz, Susanne und Rudi Spieß

 

 

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Ohne fachkundigen Service geht nichts: v.l.v.n.r Melanie Spieß, Karin Jäger, Daniela Lanz, Hermine Maucher

 

 

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Auch hinter der Theke ist zupacken gefragt: v.l.n.r. Jenny Waibel, Stefanie Fischer

 

 

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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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