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Gaisbeuren - Da waren die Närrischen Gaisbeurer wohl besonders brav in diesem Jahr. Nach 5 Jahren schlechtem Wetter erfreuten sie sich heute strahlenden Sonnenscheins und warmen Temperaturen. Vermutlich lag dies auch am gewählten Fasnetsmotto, welches dieses Jahr „Sauna – Wellness“ auf die Bühne brachte.

 

Fleißig haben sie gewerkelt und es sich nicht nehmen lassen, wieder besonders für die Gäste auf die Beine zu stellen. Viele haben bereits letzte Woche in Reute am Umzug die großartige fahrende Sauna mit angehängter Wellnessoase und mitgeführter Massagebank erleben dürfen. Doch die Sonne heute ließ die Kostüme nochmal in großem Glanz erstrahlen. Bereits am Morgen wurde bei bestem Wetter der Narrenbaum gestellt. Dieser war auch dem Thema getreu mit kleinen Schwämmchen und Luftballons geschmückt. Die Kinder des Gaisbeurer Kindergartens hatten viel Freude beim Ausrufen der Narrensprüche und lieferten sich mit Achim Marth einen regen Schlagabtausch. Dieser wurde mit Süßigkeiten belohnt.


Achim Strobel versuchte verzweifelt mit seinen Gehilfen Erich und Hubert die Ortschaftsverwaltung zu verteidigen, musste sich dann aber doch geschlagen geben, bei der Menge an Narren, die das Haus stürmten. Selbst die zweite versperrte Türe mit der Aufschrift – Aufguss – bitte nicht stören hinderte nicht daran sich Eintritt zu gewähren. Letztendlich musste sich Achim Strobel der Narrengewalt beugen und die Entmachtung durch Narrenkanzler Achim Marth über sich ergehen lassen. Als Entschädigung erhielt er getreu des Wellnessmottos Badezusatz, Hornhauthobel und Nagelzange, um sich so richtig zu verwöhnen, wenn er nicht im Amt ist.


Die berühmten Nachtwächter waren leider in diesem Jahr geschwächt. So musste Hubert erst mal alleine die Schandtaten des vergangenen Jahres zu Gehör bringen, da seine bessere Hälfte Charly nach Waldsee abberufen wurde, um am Ruaßigen Freitag in einer Gemeinderatssitzung mitzuentscheiden, wer für den neuen ersten Beigeordneten in Frage käme. Nachdem sich alle mit Saiten, Brezen und Seelen sowie flüssigem gestärkt hatten machten sich die Närrischen auf nach Reute zur Raiffeisenbank. Seit dem Umzug ins neue Bankgebäude ist es weiterhin Tradition, dass die Gaisbeurer auch nach Reute kommen um ausgelassen zu feiern. Da diese Strecke nicht so nah ist, hat sich Elke Müller von Omnibus Müller bereit erklärt den Shuttle nach Reute selbst zu fahren.


Im Anschluss ging es dann auch per Bus an den Aufstellungsplatz nach Gaisbeuren an der Linde. Hier warteten bereits Moni und Hans-Herbert Haugg auf die Hungrige Meute mit einer leckeren Fasnetssuppe. Auch eine liebgewonnene Tradition seit Jahren. Ab 14 Uhr bewegte sich der Zug Richtung Ortsmitte, natürlich nicht ohne immer wieder Zwischenstopp an den einzelnen „Versorgungsstationen“ zu machen. Bei dem Traumwetter machte dies besonders Spaß.


Ein bunter Gaudiwurm ließ die Zuschauer mit einhacken und zum Mitsingen und Mitschunkeln anregen. Bei einigen Gruppen merkte man die derzeit kursierende Grippewelle, da einige vertraute Gesichter fehlten. Dennoch ließen es sich die Gäste nicht nehmen erst mal auf dem Dorfplatz, dann im Dorfgemeinschaftshaus und zu später Stunde noch in die Schmitte zu gehen um ausgelassen zu feiern.


Alle freuen sich bereits auf den morgigen Samstag, wenn die Närrischen Gaisbeurer um 19:45 Uhr zum traditionellen Bürgerball ins Gasthaus Stern nach Reute einladen. Auf jeden Fall ein Geheimtipp – da muss man gewesen sein.

 

Text und Bilder von Steffi Rist

 

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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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