polizeiauto 600x342Landkreis Ravensburg -  | Radfahrerkontrollen des Polizeireviers Ravensburg | Verkehrskontrollen des Polizeireviers | Versuchter Betrug durch falsche Polizeibeamte |Sachbeschädigung durch Graffiti  | Verkehrsunfallflucht | Pkw-Brand | Verkehrsunfall mit Sachschaden | Diebstahl aus Wohnung | Versuchter Betrug durch Gewinnversprechen | Mit Haftbefehl Gesuchter bei Festnahme verletzt

 

Radfahrerkontrollen des Polizeireviers Ravensburg

Ravensburg - Polizeibeamte des Polizeireviers Ravensburg kontrollierten am Montagmorgen ab 05.45 Uhr an mehreren Orten im Stadtgebiet das Verkehrsverhalten von Fahrradfahrern. Die Kontrollen dauerten bis gegen 12.00 Uhr an. Beanstandet wurden fünf Fahrradfahrer wegen Befahrens eines Fahrradweges in falscher Fahrtrichtung, ein Fahrradfahrer wegen Nichtbeachten des Rotlichts an einer Ampelanlage und ein Fahrradfahrer wegen eines Handytelefonats während der Fahrt. Vier Lenker eines Pkw wurden wegen Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes verwarnt.






Verkehrskontrollen des Polizeireviers

Ravensburg - Ravensburg Polizeibeamte des Polizeireviers Ravensburg kontrollierten am Dienstagvormittag im Zeitraum von 09.00 bis 12.15 Uhr in der Südstadt das Verkehrsverhalten von Verkehrsteilnehmern mit Zielrichtung Anlegen des Sicherheitsgurtes, richtige Sicherung von Kindern im Fahrzeug, Verkehrsverhalten von Fahrradfahrern und verbotswidriges Telefonieren beim Lenken eines Fahrzeugs. Es kam im Kontrollzeitraum zu 16 Beanstandungen. Verwarnt wurden sieben Verkehrsteilnehmer wegen Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes und neun Fahrzeugführer wegen verbotswidrigem Telefonieren.







Versuchter Betrug durch falsche Polizeibeamte

Ravensburg - Weingarten - Bad Waldsee - Waldburg - Wolfegg - Am Dienstag- und am Mittwochabend erhielten eine Vielzahl von Bürgern im Landkreis Ravensburg Anrufe von unbekannten Männern, die sich als Polizei- oder Kriminalbeamte ausgaben, um die Geschädigten in Betrugsabsicht darüber zu täuschen, dass in der Nachbarschaft ein Einbruch stattgefunden habe oder dass der Geschädigte auf der Liste festgenommener Einbrecher stehe. In den Anrufen folgte die Frage nach Bargeld oder Schmuck, der in der Wohnung aufbewahrt werde. In einem Fall gab sich der Anrufer als Polizeibeamter des "Polizeipräsidiums Ravensburg", in anderen Fällen als Herr Schneider oder Kriminalkommissar Pötsch von der Kriminalpolizei Friedrichshafen aus. Die ersten Anrufe dieser in Betrugsabsicht handelnden Personen dienten vermutlich nur der Kontaktaufnahme und zur Feststellung, ob sich die Geschädigten als Opfer einer Betrugshandlung eignen. Nach bisherigen Erkenntnissen ließen sich die angerufenen Bürger nicht täuschen und verständigten das örtliche zuständige Polizeirevier, den örtlich zuständigen Polizeiposten oder über die Notrufnummer 110 das Polizeipräsidium Konstanz über die jeweiligen Anrufe, die durch die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen jeweils als Einzelstraftat übernommen und bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden. Im Rahmen der Präventionsarbeit der Polizei werden Informationen zum Schutz vor dieser Betrugsmasche durch die Polizeiliche Kriminalprävention des Bundes und der Länder im Internet bereitgestellt und sind dort unter dem Link https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-dur ch-falsche-polizisten/ abrufbar. Gerne weisen wir in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) neue Folgen der Sendung "Vorsicht Falle" produziert hat. Die erste Sendung der neuen Reihe wurde bereits am Samstag, dem 05.10.2019, ausgestrahlt. Die weiteren Folgen der durch Rudi Cerne moderierten Präventionssendung laufen jeweils samstags um 15.15 Uhr im ZDF. Die am 05.10.2019 ausgestrahlte Sendung, die sich unter anderem dem Themenbereich "Falsche Polizeibeamte" widmete, ist in der Mediathek des ZDF abrufbar. Link: https://www.zdf.de/gesellschaft/vorsicht-falle/vorsicht-falle-124.htm







Sachbeschädigung durch Graffiti

Bad Waldsee - Unbekannte Täter besprühten im Zeitraum von Freitag, 27.September, bis Dienstag, 01. Oktober, die Fassade des Jugendkulturhauses in der Steinacher Straße mit mehreren Buchstabenkombinationen (TAGs). Die Tatverdächtigen benutzten schwarze Sprühfarbe. Der aufgrund der erforderlichen Beseitigung der Schmierereien entstandene Sachschaden beträgt etwa 300 Euro. Die Straftat wurde am 15.10.2019 beim Polizeiposten Bad Waldsee zur Anzeige gebracht. Personen, die der Polizei sachdienliche Hinweise auf die Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Bad Waldsee, Tel. 07524 4043-0, zu melden.







Sachbeschädigung durch Graffiti

Bad Waldsee - Unbekannte Täter besprühten im Zeitraum von Sonntag, 15.09.2019, bis Dienstag, 15.10.2019, den an einer Baustelle eingerichteten Sichtschutz aus Kunstfaser in der Steinacher Straße mit mehreren Zahlen- und Buchstabenkombinationen (TAGs). Die Tatverdächtigen benutzten schwarze, gelbe und blaue Sprühfarbe. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Personen, die der Polizei sachdienliche Hinweise auf die Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Bad Waldsee, Tel. 07524 4043-0, zu melden.






Verkehrsunfallflucht

Bad Waldsee - Zeugen sucht der Polizeiposten Bad Waldsee, Tel. 07524 4043, zu einem Verkehrsunfall, der sich im Zeitraum von Sonntag, 06.10.2019, 22.00 Uhr, bis Montag, 07.10.2019, 08.00 Uhr, im Grünen Weg ereignete. Der Lenker eines unbekannten Kraftfahrzeugs kollidierte vermutlich bei der Vorbeifahrt mit der linken Fahrzeugseite eines auf dem Grünen Weg geparkten, schwarz lackierten Kleinbus der Marke Mercedes-Benz Viano mit Biberacher Kennzeichen. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Regulierung des entstanden Fremdschadens in Höhe von etwa 2.000 Euro zu kümmern. Der Verkehrsunfall wurde erst am 15.10.2019 beim Polizeiposten Bad Waldsee angezeigt.






Pkw-Brand

Wolpertswende-Mochenwangen - Der 50-jährige Lenker eines Dacia befuhr am Dienstagabend gegen 19.15 Uhr die Landesstraße 284 aus Richtung Mochenwangen in Richtung Zollenreute. Während der Fahrt bemerkte er im Fahrzeuginnern eine Rauchentwicklung und hielt an. Als er seinen Pkw am Fahrbahnrand abstellte, begann das Fahrzeug zu brennen. Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr aus Wolpertswende und Aulendorf brannte der Pkw vollständig aus. Von einer technischen Brandursache ist auszugehen. Verletzt wurde niemand.







Verkehrsunfallflucht

Wangen im Allgäu - Zeugen sucht das Polizeirevier Wangen im Allgäu, Tel. 07522 984-0, zu einem Verkehrsunfall, der sich im Zeitraum von Sonntagnachmittag bis Dienstagnachmittag im Bereich der Einmündung der Masurenstraße in die Oderstraße ereignete. Der Lenker eines unbekannten Kraftfahrzeugs stieß im genannten Zeitraum gegen die vordere linke Seite eines gegenüber der Einmündung auf dem dortigen Grünstreifen geparktes Wohnmobils der Marke Mercedes-Benz mit Ravensburger Kennzeichen. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Regulierung des entstandenen Fremdschadens in Höhe von etwa 500 Euro zu kümmern.






Verkehrsunfall mit Sachschaden

Wangen im Allgäu - Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstagabend auf der Landesstraße 320 in der Verlängerung der Lindauer Straße am Ortsausgang in Fahrtrichtung Neuravensburg ereignete. Die 19-jährige Lenkerin eines VW Polo befuhr die Landesstraße aus Richtung Wangen in Richtung Neuravensburg, geriet hierbei ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen dort stehenden Baum. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand.







Verkehrsunfallflucht

Isny im Allgäu - Zeugen sucht der Polizeiposten Isny im Allgäu, Tel. 07562 97655-0, zu einem Verkehrsunfall, der sich bereits im Zeitraum von Donnerstag, 10.10.2019, bis Montag, 14.10.2019, auf dem Parkplatz des Wohnheimes der Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie im Mittelöschweg ereignete. Der Lenker eines unbekannten Kraftfahrzeugs streifte vermutlich beim Ein- oder Ausparken die hintere linke Seite eines auf dem Parkplatz geparkten Mercedes Benz C-Klasse mit Ravensburger Kennzeichen. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Regulierung des entstandenen Fremdschadens in Höhe von etwa 1.000 Euro zu kümmern.






Diebstahl aus Wohnung

Kißlegg - Ein 62-jähriger Geschädigter aus dem Ortsgebiet zeigte am Dienstag beim Polizeiposten Vogt an, er habe bereits am Montag, dem 07.10.2019, zwei aus Osteuropa stammenden Bettlerinnen Zutritt in seine Wohnung gewährt. Die beiden Frauen im Alter von etwa 25 Jahren hätten bei ihm nach Fahrgeld für die Heimreise nach Albanien nachgefragt. Im Rahmen dieses Besuches sei Bargeld aus einer Kommode entwendet worden. Am Samstag, dem 12.10.2019, hätten die beiden Frauen wieder an seiner Haustür geklingelt. Er habe sie diesmal jedoch nicht eingelassen. Am Dienstagvormittag stellte er das Fehlen seines Geldbeutels fest. Dieser kam im Zeitraum von Freitag, 11.10.2019, bis Dienstag, 15.10.2019, auf unbekannte Art und Weise aus der Wohnung abhanden. Der Geschädigte vermutet, dass sich die beiden Osteuropäerinnen unbemerkt Zutritt verschafften und den Geldbeutel entwendeten. Hinweise auf die beiden Tatverdächtigen erbittet der Polizeiposten Vogt, Tel. 07529 97156-0.





Versuchter Betrug durch Gewinnversprechen

Waldburg - Einen Geldgewinn über eine hohe Summe vermittelte ein unbekannter Anrufer gegenüber einem 71-jährigen Rentner in einem Telefonat am Dienstagabend gegen 18.00 Uhr. Der Anrufer kündigte einen weiteren Anruf der Lotteriegesellschaft für den heutigen Mittwoch an. Dieser erfolgte heute gegen 10.00 Uhr. Anruferin war eine Frau mit vermutlich türkischem Akzent. Sie versuchte, den Rentner zu täuschen und zum Kauf von Playstation-Wertkarten über 900 Euro zur Begleichung der Bearbeitungsgebühren zu überreden. Der Rentner ließ sich nicht auf die Täuschungshandlung ein und erstattete eine Strafanzeige beim Polizeiposten Vogt. Ein Schaden ist nicht entstanden. Informationen zum Schutz vor dieser Betrugsmasche werden im Internet durch die Polizeiliche Kriminalprävention des Bundes und der Länder bereitgestellt. Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/gewinnversprechen




Mit Haftbefehl Gesuchter bei Festnahme verletzt

Tettnang (ots) - Während der Festnahme eines 43-jährigen Mannes, der mit Haftbefehl gesucht worden war, kam es am Mittnachmittag gegen 14 Uhr an einer Bushaltestelle in der Tettnanger Seestraße zu einem Schusswaffengebrauch durch Beamte der Kriminalpolizei Friedrichshafen, bei dem der Mann schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen war es zu einer Bedrohungssituation für die Polizisten gekommen, weshalb diese die Schusswaffe einsetzten. Nach sofortigen Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Beamten und einer notärztlichen Weiterbehandlung wurde der 43-Jährige vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf durch die Staatsanwaltschaft Ravensburg und die Kriminalpolizeidirektion Rottweil dauern an.

 

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Konstanz


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