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Ravensburg (lr) - Am St. Elisabethen-Klinikum haben 20 Jugendliche ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen. Sie wurden im Rahmen eines Willkommenstages im Klinikum begrüßt und bekamen eine Hausführung.

 

Die FSJler werden unter anderem auf den Pflegestationen, in der Radiologie, für den Patiententransport in der Notaufnahme im Funktionsdienst oder auf der Intensivstation eingesetzt. Ein freiwilliges soziales Jahr ist in der OSK in so gut wie allen Bereichen möglich. Die Aufgaben sind vielfältig. FSJler dürfen einige Arbeiten eigenständig durchführen und können somit die Pflegekräfte unterstützen. Daneben gibt es Aufgaben, die ein/e FSJler nicht übernehmen darf und die nur von examinierten Pflegekräften ausgeführt werden dürfen.

 

Die FSJler unterstützen das Pflegepersonal bei der Pflege der Patienten, helfen bei der Ausgabe der Mahlzeiten, führen eigenständig Transporte durch oder begleiten Patienten zu Untersuchungen sowie bei Spaziergängen. Die Pflegekräfte stehen den FSJlern immer für Fragen zur Verfügung und helfen ihnen, ihre Aufgaben richtig zu erfüllen.

 

„Ein FSJ ist eine gute Möglichkeit, einen Beruf oder Berufsfeld kennenzulernen und kann bei der Wahl der passenden Ausbildung helfen", sagt Pflegepädagogin Anja Richter.: ,,Schätzungsweise ein Drittel der FSJler absolvieren nach einem FSJ eine Ausbildung bei uns im Haus oder bleiben im sozialen Bereich.“ Die drei Pflegepädagoginnen des St. Elisabethen-Klinikums fungieren als klinische Pflegelehrerinnen und betreuen die Auszubildenden. Sie helfen ihnen, ihr praktisches Wissen, welches sie in der Berufsschule erlernt haben in der Praxis umzusetzen.

 

Auch für die FSJler sind sie da. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern veranstalten die Pflegepädagoginnen einmal im Monat eine Schulung um die FSJler/innen mit den gängigsten Themen des Krankenhausalltages vertraut zu machen. Gegenstand sind zum Beispiel Hygiene, Vitalzeichenkontrolle und Kommunikation.

 

 

Pressemitteilung der Oberschwabenklinik gGmbH

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