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Ravensburg - Die Ravensburg Towerstars haben am Dienstagabend bei den Wölfen Freiburg keine Punkte ernten können. Das Team von Trainer Toni Krinner unterlag in einer attraktiven und bis zur letzten Sekunde spannenden Partie knapp mit 2:3.



Trainer Toni Krinner musste wieder einmal seine Aufstellung kurzfristig ändern. Zwar stand Philipp Schlager nach seiner Rippenprellung wieder zur Verfügung, dafür fehlte allerdings Kilian Keller aufgrund starker Kopfschmerzen als Folge eines Checks vom Sonntag. Für ihn rückte Philipp dePaly in die Defensive. Die Oberschwaben hatten zur Freude der rund 50 mitgereisten Fans einen Start nach Maß. Als Belohnung einer starken Startoffensive traf Matthieu Tousignant schon nach vier Minuten im Nachschuss zur 1:0 Führung, die danach freilich noch mehr Selbstvertrauen gab. Präsenz im gegnerischen Drittel gab es ausreichend, jedoch fehlte vor dem Tor die Präzision im Abschluss oder dem Pass zum besser postierten Mitspieler.


Defensiv standen die Towerstars sehr diszipliniert in der neutralen Zone, was der Spielkontrolle im ersten Abschnitt noch prägender die Wirkung gab. Jedoch kam es in der 15. Minute zu einem derben Doppelschlag, der dem Spiel nachhaltig seinen Stempel aufdrücken sollte. Der Versuch die Scheibe über die Bande aus dem Drittel zu spielen stecke direkt an der blauen Linie fest und der kurz danach aus der Distanz abgefeuerte Schlagschuss wurde in der Halbdistanz von Wölfe-Stürmer Palausch noch abgefälscht, 1:1. Dieser Gegentreffer sorgte offensichtlich für einen Blackout, denn nur 13 Sekunden nach dem Anspielbully zappelte die Scheibe erneut im Netz von Jonas Langmann. Nach drei Pässen kam Marton Vas frei zum Abschluss, 2:1.


Die Pause konnte Toni Krinner offensichtlich nutzen, um seine Schützlinge mental wieder auf taktische Disziplin zu trimmen - das Ravensburger Spiel war wieder geordneter. Beide Teams hatten zu Beginn des Mitteldrittels starke Druckphasen, die jedoch ohne Treffer blieben. Zur Hälfte des Spiels gerieten die Towerstars während einer Strafzeit zwar in Bedrängnis, Philipp Schlager hatte aber auf der Gegenseite bei seinem Break durchaus eine gute Möglichkeit, den sicher nicht unverdienten Ausgleich zu markieren.


Kurz danach ließen Matthieu Tousignant und auch Norman Hauner vielversprechende Möglichkeiten liegen. Ausgerechnet in die stärkste Phase der Towerstars im zweiten Abschnitt platzte dann ein erneuter Gegentreffer. Bei einem Freiburger Gegenstoß knapp eine Minute vor der zweiten Pause fehlte die Entschlossenheit im Zweikampf und letztlich konnte Christian Billich die Scheibe platziert zum 3:1 ins linke Eck schlenzen. Die Oberschwaben zeigten aber enormen Willen und der nochmals vor der Pause aufgebaute Druck wurde dank des satten Schlagschusses von Sören Sturm in den rechten Winkel mit dem 2:3 Anschlusstreffer belohnt. Nur sieben Sekunden standen da noch auf der Uhr.


Im Schlussabschnitt war für die Oberschwaben also noch alles drin und sie kämpften beherzt. Das Spiel wog jetzt hin und her und die 1711 Zuschauer sahen attraktives Eishockey. Jedoch lief den Towerstars mehr und mehr die Zeit davon und letztlich half auch die Herausnahme des Torhüters knapp eine Minute vor Schluss nicht mehr. Freiburg brachte den knappen Sieg über die Zeit und die Towerstars mussten trotz gutem Auswärtsspiel die Heimreise ohne Punkte antreten. Aufgrund der Siege der direkten Konkurrenten Kaufbeuren, Bayreuth und Bad Nauheim war diese Niederlage natürlich um so bitterer.


0:1 3.49 Tousignant (Hauner, Slavetinsky), 1:1 14.36 Palausch (Wagner, Grof), 2:1 14.49 Vas (Billich, Linsenmaier), 3:1 38.52 Billich (Linsenmaier), 3:2 39.53 Sturm (Brandl, Detsch), Strafzeiten: Freiburg 2, Towerstars 4. Zuschauer: 1.711


Pressemitteilung Ravensburg Towerstars Frank Enderle


Gutes Spiel, jedoch keine Punkte geerntet
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**Die Ravensburg Towerstars haben am Dienstagabend bei den Wölfen Freiburg keine 
Punkte ernten können. Das Team von Trainer Toni Krinner unterlag in einer 
attraktiven und bis zur letzten Sekunde spannenden Partie knapp mit 2:3.**

Trainer Toni Krinner musste wieder einmal seine Aufstellung kurzfristig ändern. 
Zwar stand Philipp Schlager nach seiner Rippenprellung wieder zur Verfügung, 
dafür fehlte allerdings Kilian Keller aufgrund starker Kopfschmerzen als Folge 
eines Checks vom Sonntag. Für ihn rückte Philipp dePaly in die Defensive.

Die Oberschwaben hatten zur Freude der rund 50 mitgereisten Fans einen Start 
nach Maß. Als Belohnung einer starken Startoffensive traf Matthieu Tousignant 
schon nach vier Minuten im Nachschuss zur 1:0 Führung, die danach freilich noch 
mehr Selbstvertrauen gab. Präsenz im gegnerischen Drittel gab es ausreichend, 
jedoch fehlte vor dem Tor die Präzision im Abschluss oder dem Pass zum besser 
postierten Mitspieler.

Defensiv standen die Towerstars sehr diszipliniert in der neutralen Zone, was 
der Spielkontrolle im ersten Abschnitt noch prägender die Wirkung gab. Jedoch 
kam es in der 15. Minute zu einem derben Doppelschlag, der dem Spiel nachhaltig 
seinen Stempel aufdrücken sollte. Der Versuch die Scheibe über die Bande aus dem 
Drittel zu spielen stecke direkt an der blauen Linie fest und der kurz danach 
aus der Distanz abgefeuerte Schlagschuss wurde in der Halbdistanz von 
Wölfe-Stürmer Palausch noch abgefälscht, 1:1. Dieser Gegentreffer sorgte 
offensichtlich für einen Blackout, denn nur 13 Sekunden nach dem Anspielbully 
zappelte die Scheibe erneut im Netz von Jonas Langmann. Nach drei Pässen kam 
Marton Vas frei zum Abschluss, 2:1.

Die Pause konnte Toni Krinner offensichtlich nutzen, um seine Schützlinge mental 
wieder auf taktische Disziplin zu trimmen - das Ravensburger Spiel war wieder 
geordneter. Beide Teams hatten zu Beginn des Mitteldrittels starke Druckphasen, 
die jedoch ohne Treffer blieben. Zur Hälfte des Spiels gerieten die Towerstars 
während einer Strafzeit zwar in Bedrängnis, Philipp Schlager hatte aber auf der 
Gegenseite bei seinem Break durchaus eine gute Möglichkeit, den sicher nicht 
unverdienten Ausgleich zu markieren.

Kurz danach ließen Matthieu Tousignant und auch Norman Hauner vielversprechende 
Möglichkeiten liegen. Ausgerechnet in die stärkste Phase der Towerstars im 
zweiten Abschnitt platzte dann ein erneuter Gegentreffer. Bei einem Freiburger 
Gegenstoß knapp eine Minute vor der zweiten Pause fehlte die Entschlossenheit im 
Zweikampf und letztlich konnte Christian Billich die Scheibe platziert zum 3:1 
ins linke Eck schlenzen. Die Oberschwaben zeigten aber enormen Willen und der 
nochmals vor der Pause aufgebaute Druck wurde dank des satten Schlagschusses von 
Sören Sturm in den rechten Winkel mit dem 2:3 Anschlusstreffer belohnt. Nur 
sieben Sekunden standen da noch auf der Uhr.

Im Schlussabschnitt war für die Oberschwaben also noch alles drin und sie 
kämpften beherzt. Das Spiel wog jetzt hin und her und die 1711 Zuschauer sahen 
attraktives Eishockey. Jedoch lief den Towerstars mehr und mehr die Zeit davon 
und letztlich half auch die Herausnahme des Torhüters knapp eine Minute vor 
Schluss nicht mehr. Freiburg brachte den knappen Sieg über die Zeit und die 
Towerstars mussten trotz gutem Auswärtsspiel die Heimreise ohne Punkte antreten. 
Aufgrund der Siege der direkten Konkurrenten Kaufbeuren, Bayreuth und Bad 
Nauheim war diese Niederlage natürlich um so bitterer.

0:1 3.49 Tousignant (Hauner, Slavetinsky), 1:1 14.36 Palausch (Wagner, Grof), 
2:1 14.49 Vas (Billich, Linsenmaier), 3:1 38.52 Billich (Linsenmaier), 3:2 39.53 
Sturm (Brandl, Detsch), Strafzeiten: Freiburg 2, Towerstars 4. Zuschauer: 1.711




Ravensburg Towerstars
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