Jubilum Henle Keller 25 jahre
Leutkirch
- Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle feierte Anfang August, zusammen mit einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und im Beisein von Bürgermeister Martin Bendel, dem neuen Personalratsvorsitzenden Alfred Wagner und Helmut Welte sein 25-jähriges Dienstjubiläum. (Foto: v. l.: stellv. Fachbereichsleiter IuK Helmut Welte, Bürgermeister Martin Bendel, Anja Keller, Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle, Personalratsvorsitzender Alfred Wagner)

Foto Audit 2014 bearbeitet
Leutkirch
- "Qualität beginnt damit, die Zufriedenheit der Mitglieder und Kunden in das Zentrum des Denkens und Handelns zu stellen", sagte Vorstandvorsitzende Rosemarie Miller-Weber. (Foto: Die Gesamtbank ist zertifiert nach DIN ISO 9001:2008 v.l. Robert Müller, Karl Josef Högerle, Hans Peter Häusele, Rosemarie Miller-Weber und Auditor Volker Theen von der Dekra bei der Übergabe der Zertifikate)

bruecke

Leutkirch -Nach rund drei Jahren Planungsphase und letztlich vier Monaten Bauzeit wurde am vergangenen Mittwoch (30. Juli 2014) die neue Brücke in der Schubertstraße in Leutkirch wieder für den Verkehr freigegeben. Bild: Große Freude über den gelungenen Neubau: Thomas Knecht, Ingenieurbüro Wasser-Müller; OB Hans-Jörg Henle, Leutkirch; Gabi Trüb, RP Tübingen, Ge-wässerdirektion Süd; Robert Rühfel, Tiefbauamtsleiter Stadt Leutkirch; Ober-bauleiter Thilo Knechtel und Bauleiter Markus Wrage, Fa. Josef Hebel; Thomas Knecht, Ingenieurbüro Wasser-Müller; Daniel Botiz, Bauleiter Hochbau, Fa. Josef Hebel (von links)

Spendenabend

Leutkirch/Bad Wurzach/Bad Waldsee - „Sie tun mit dem VR-GewinnSparen sich selbst etwas Gutes, und Sie helfen gleichzeitig einer guten Sache hier vor unserer Türe weiter", sagte Vorstandsvorsitzende Rosemarie Miller-Weber beim letzten Spendenabend. Sie wies darauf hin, dass die Leutkircher Bank eG – Bad Waldseer Bank – Bad Wurzacher Bank Jahr für Jahr mit den Spendengeldern aus dem VR-GewinnSparen Projekte vor Ort gefördert hat. Im zweiten Quartal sind dies 46 Vereine und Institutionen undn eine Spendensumme von 44.703 €.

Frau Weh und Kinder

LeserbriefRahmhaus/Arnach -Seit 21 Jahren wohnen wir zwischen Arnach und Rahmhaus in unmittelbarer Nachbarschaft eines Abfall verwertenden Gewerbebetriebs. Bisher haben wir alle negativen Einflüsse wie Geruchs- und Lärmbelastung, den LKW-Verkehr etc. hingenommen, obwohl ein erträgliches Maß der Beeinträchtigungen unserer Lebensqualität längst überschritten ist, immer in der Hoffnung, dass sich die Situation doch noch stabilisiert und verbessert. Wir haben vertraut auf die gewissenhafte Arbeit der zuständigen Kontrollorgane.

Rahmhaus - Gründung der Bürgerinitiative ERLE mit dem Zweck die Erweiterung der Reste- bzw. Abfallverwertungsanlage in Brenters /Rahmhaus zu verhindern.

140730 Haid-2 Knopfdruck

Leutkirch - Leutkirch ist einen großen Schritt weiter auf dem Weg zur „Nachhaltigen Stadt": Oberbürgermeister Hans!Jörg Henle, EnBW!Vorstand Dirk Mausbeck, die Geschäftsführerin der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), Barbara Endriss, sowie Michael Krumböck, Aufsichtsratsvorsitzender der Energiegenossenschaft Leutkirch nahmen am 20. Juli den Solarpark Haid II offiziell in Betrieb. Mit 2,86 Megawatt Spitzenleistung (MWp) sollen jährlich rund 3,2 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden, womit rechnerisch etwa 900 Haushalte versorgt werden können. v.l.n.r.: OB Hans!Jörg Henle, Michael Krumböck, Barbara Endriss, Dirk Mausbeck

vs560

Ulm/Leutkirch - Das Projekt „Chance Chef" wird von der Handwerkskammer Ulm in Kooperation mit dem Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) angeboten und von den Volks- und Raiffeisenbanken finanziell unterstützt.

Feuerwehr 560

Diepoldshofen/Reichenhofen -Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Feuerwehr Kißlegg und des damit verbundenen Kreisfeuerwehrtages, wurden am 19. Juli 2014 in Kißlegg die württembergischen Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold abgenommen. Insgesamt traten in den Kategorien Bronze 34, Silber 6 und Gold 5 Mannschaften an.Eine gemeinsame Einsatzgruppe, zusammengestellt aus 9 Feuerwehrmännern der beiden benachbarten Feuerwehren Diepoldshofen und Reichenhofen, stellte sich hier den Anforderungen der höchsten Klasse ‚Gold'.

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