CDU Herlazhofen
Herlazhofen
- In der Mitgliederversammlung am 26. Januar 2014 im Gasthaus "zur Halde" in Herlazhofen wurden die Kandidaten der CDU-Liste für den Ortschafts-und Gemeinderat aufgestellt und nominiert. (Foto v.r.: Europakandidat Norbert Lins, stv. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Markus Posch und die vier Gemeinderatskandidaten des Ortsverbandes Herlazhofen Monika Heinz, Peter Hilsenbeck, Alois Peter sowie Frederic Haase)

 

Nicht mehr zur Wahl standen Martin Bareth, Andreas Bauhofer, Bruno Dieing sowie Josef Futscher.

Folgende Kandidaten aus den 5 Teilorten des Ortschaftsgebietes Herlazhofen wurden nominiert:

Für Herlazhofen: Günter David, Michael Futscher, Peter Hilsenbeck, Wolfgang Thaler
für Urlau: Alois Peter, Frederic Haase, Norbert Netzer, Marianne Zimmermann
für Tautenhofen: Edmund Bodenmiller Edmund, Monika Heinz, Ralph König
für Willerazhofen, Erwin Burger
für Heggelbach, Wolfgang Ehrmann

Die Bewerber für den Gemeinderat werden am 06. Februar 2014 im Hotel-Gasthof "Zum Rad" in Leutkirch nominiert.

Begrüßen durfte Ortsvorsteher und CDU- Ortsvorsitzender Alois Peter bei dieser Nominierungsversammlung als Gastredner den Europakandidaten der CDU Württemberg-Hohenzollern, Herrn Norbert Lins.

Norbert Lins will bei der am 25.Mai 2014 stattfindenden Europawahl Elisabeth Jeggle aus Stafflangen beerben, die nicht mehr kandidiert. Als Spitzenkandidat der CDU Württemberg-Hohenzollern (Regierungsbezirk Tübingen) stellte er sich den Mitgliedern und Kandidaten des CDU Ortsverbandes Herlazhofen vor.

Norbert Lins besuchte das Wirtschaftsgymnasium in Ravensburg und studierte anschließend in der Hochschule Kehl Verwaltungsmanagement mit dem Abschluß Europäische Verwaltungsmanagement. 2004 – 2009 war Norbert Lins Büroleiter im Europäischen Parlament und ist seit 2009 im Ministerium Ländlicher Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, seit dem Regierungswechsel im Land ist er zuständig für die Breitbandversorgung im ländlichem Raum.
In Brüssel will sich Norbert Lins vor allem in der Landwirtschaftspolitik einbringen da er selbst von einem Bauernhof komme und die Aufgaben vertraut sind. Es sei ihm auch ein persönliches Anliegen, sich für die Belange des ländlichen Raums einzubringen.

Text und Foto Markus Posch

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