Spendenuebergabe GisotonLiebenau/Aichstetten - Das Unternehmen Gisoton Wandsysteme aus Aichstetten unterstützt das Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) der Stiftung Liebenau mit 2.000 Euro. Die Spende kommt der Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen im BBW zu gute. Bild: Freuen sich über die Unterstützung mit 2.000 Euro für die Ausbildung benachteiligter Jugendlicher: (v. l.) Herbert Lüdtke, Geschäftsführer des Berufsbildungswerks; Roland Teufel, Prokurist von Gisoton Wandsysteme und Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau.

 

Golfturnier als Spendenaktion

Beim alljährlichen Golfturnier der Firma Gisoton wurde wieder für einen guten Zweck gesammelt: Die Summe aus Startgebühr und Einzelspenden kommt diesmal dem BBW zu gute. Die Spende trägt dazu bei, dass benachteiligte Jugendliche die Möglichkeit auf eine Ausbildung haben. Roland Teufel, Prokurist von Gisoton, überreichte den symbolischen Spendenscheck jetzt an Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau, und Herbert Lüdtke, Geschäftsführer des BBWs.

 

Ausbildung von Jugendlichen ist wichtig

Durch individuelle Förderung, Betreuung und Unterstützung können die Jugendlichen die nötigen Qualifikationen erlangen, um am allgemeinen Arbeitsmarkt zu bestehen. Das BBW bildet in über 50 anerkannten Ausbildungsberufen aus. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Jugendlichen sich im Laufe der Ausbildung gerade mit Hilfe der individuell abgestimmten Einzelmaßnahmen entwickeln“, so Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau. „Das bestätigt uns in unserer Arbeit.“ Aufgrund der enger werdenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist das Berufsbildungswerk vermehrt auf die Unterstützung angewiesen.

 

„Großes Engagement der einzelnen Mitarbeiter“

Für Roland Teufel ist es selbstverständlich diese Arbeit zu unterstützen. Die Firma Gisoton und die Stiftung Liebenau verbindet ein langjähriges gutes Verhältnis. „Uns gefällt besonders das sehr große Engagement der einzelnen Mitarbeiter, die sich mit viel Power und tollen Ideen für jeden Einzelnen einsetzen.“, so Roland Teufel.

Pressemitteilung Stiftung Liebenau

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