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Bad Wurzach - Seit 3 Jahren ist Bad Wurzach als Portalort Partner der Wandertrilogie Allgäu. In dieser Zeit wurde in einer aufwändigen Planungs- und Vorbereitungsphase für die 33 teilnehmenden Partnerorte im gesamten Allgäu ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Nun biegt die Wandertrilogie Allgäu mit 876 Kilometern perfekt beschilderten Wanderwegen auf drei verschiedenen Höhenlagen und mit 49 Wanderetappen in die Zielgerade ein.

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Bad Wurzach - Im Rahmen der CDU-KandidatInnen-Vorstellung  zur Gemeinderatswahl haben sich am heutigen Dienstag im Kurhaus in Bad Wurzach auch die KandidatInnen des Wahlkreises X (Kißlegg und Bad Wurzach) präsentiert.(Im Bild v.l.n.r. Dieter Krattenmacher Kißlegg, Alfons Baumann Kißlegg, Berthold Kibler Bad Wurzach, Eisabeth Frick Kißlegg, Roland Bürkle Bad Wurzach, Britta Simon Bad Wurzach, Robert Stützle Bad Wurzach)

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Kißlegg - In wenigen Tagen ist es wieder soweit und die Freibäder der Region öffnen ihre Pforten. In Kißlegg bereits am kommenden Samstag, den 17. Mai 2014. Ein guter Grund, wenige Tage vor der Eröffnung, nach dem Rechten zu sehen und mit dem Leiter Darius Krzisch sowie dem Bademeister Matthew George ein Gespräch über die anstehende Badesaison zu führen.

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Waltershofen - Der Musikverein Waltershofen hat sich bei den Wertungsspielen im Rahmen des Kreisverbandsmusikfestes in Amtzell am Samstag, 03. Mai sehr erfolgreich beteiltigt. Die Kapelle erreichte in der Kategorie 5 (Höchststufe) mit dem Pflichtstück "Escenas de los Aztecas" von james barnes sowie dem Selbstwahlstück "Praise Jerusalem!" von Alfred Reed die bestmögliche Bewertung "hervorragend". Dass mit 96,8 von 100 möglichen Wertungspunkten auch noch das beste Höchststufenergebnis erreicht wurde, rundet den Erfolg noch vollends ab.

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Bad Wurzach - Der Fotograf Klaus-Peter Kappest und die  in der Allgäu GmbH als Projektleiterin für die Wandertrilogie zuständige Christa Fredlmaier präsentierten im Kurhaus am Kurpark in Bad Wurzach rund 350 Gästen, zumeist Gemeinde- und Ortschaftsräte aus den beteiligten Gemeinden Bad Wurzach, Leutkirch und Kisslegg in einer beeindruckenden Multivisionsshow das Ergebnis des ehrgeizigen Projektes. Bild: Die Projektverantwortlichen von Leutkirch, Bad Wurzach und Kisslegg mit Bürgermeister bzw Bürgermeisterstellvertretern sowie Ch. Fredlmaier und dem Fotografen K.P. Kappest (rechts).

KissleggKißlegg - Kißlegg erfüllt erneut alle Voraussetzungen als Luftkurort. Dies bestätigte jüngst der Deutsche Wetterdienst Freiburg in seinem Gutachten über die lufthygienischen Verhältnisse in der Gemeinde. Nun wurde das Ergebnis auch offiziell durch das Regierungspräsidium in Tübingen bestätigt.Die nächste routinemäßige Überprüfung findet 2019 statt.

Sabine WeiselKißlegg - Die letzten Umzugskartons sind ausgepackt, der Arbeitsplatz im Kißlegger Rathaus eingerichtet: Seit dem 14. April 2014 verstärkt Sabine Weisel als neue Wirtschafts- und Tourismusbeauftragte das Team in der Verwaltung Kißlegg. Die gebürtige Nürnbergerin wird sich in den kommenden zwei Jahren vermehrt um die wirtschaftlichen und touristischen Belange in der Gemeinde kümmern und Bürgermeister Dieter Krattenmacher zuarbeiten.

Landkreis-RavensburgKreis Ravensburg – Um den Ausbruch der Masern wirksam zu verhindern ist eine Impfquote von mindestens 95% mit mindestens zwei Schutzimpfungen erforderlich. In Kisslegg liegt die Impfquote erfreulicherweise genau in diesem Bereich: 95% der Kinder im Einschulungsalter haben hier die erste Masernimpfung erhalten, bei der zweiten und weiteren Impfungen sieht es mit 88,4% allerdings noch etwas schlechter aus.

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Kißlegg - Bei der sehr gut besuchten Gewerbeschau in Kißlegg am Wochenende warteten die Veranstalter erstmals mit einer Neuerung auf. Die themenbezogene Messe der Region informierte erstmals bei einer Lehrstellenbörse über die jeweiligen Berufsbilder, was auf großes Interesse gestossen war.

GALBad Wurzach/Mannheim/Kißlegg - Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat am Mittwoch, dem 5.3.2014 letztinstanzlich entschieden, dass das Interkommunale Gewerbegebiet der Städte Bad Wurzach, Bad Waldsee, sowie der Gemeinden Wolfegg und Bergatreute, OGI, nicht mit dem Landesentwicklungsplan vereinbar ist. Es wies die Berufung der klagenden Gemeinden zurück. Die klagenden Gemeinden haben keinen Anspruch auf Genehmigung, auch schon deshalb weil die Änderung des Flächennutzungsplans dem Gebot des Baugesetzbuchs widerspreche.