polizei01Kißlegg - Verdächtiges Ansprechen von Kindern +++ Teleskopschlagstock im Auto +++ Verdacht des Betrugs

 

Verdächtiges Ansprechen von Kindern

Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Dienstagmorgen gegen 08.15 Uhr in der Eugen-Bolz-Straße zugetragen hat. Wie zwei Schulkinder ihrer Mutter berichteten, waren sie zusammen mit einem Mitschüler vom Fahrer eines Ford-Kombis angesprochen und gefragt worden, ob sie nicht mitfahren wollen. Da sich aber die Mutter des Schulkameraden noch in der Nähe aufhielt, sei der Unbekannte weitergefahren. Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Polizei etwaige Zeugen des Vorfalles, sich mit dem Polizeiposten Vogt, Tel. 07529/971560, in Verbindung zu setzen.

 

Teleskopschlagstock im Auto

Gegen das Waffengesetz hat ein 48-jähriger Autofahrer verstoßen, der in der Nacht zum Dienstag gegen 00.20 Uhr von Beamten des Verkehrskommissariats Kißlegg auf der A 96 in Fahrtrichtung München an der Anschlussstelle Kißlegg kontrolliert wurde. Wie die Polizisten feststellten, hatte der Pkw-Lenker im Ablagefach der Fahrertür jederzeit griffbereit einen Teleskopschlagstock deponiert. Da der 48-Jährige kein berechtigtes Interesse zum Führen des Schlagstocks nachweisen konnte, stellten ihn die Beamten sicher und zeigten den Mann an.

 

Verdacht des Betrugs

Wegen Verdachts des Sozialleistungsbetrugs ermitteln Beamte des Verkehrskommissariats Kißlegg gegen einen 26-jährigen Asylbewerber aus Somalia, den sie in der Nacht zum heutigen Mittwoch gegen 23.30 Uhr als Fahrgast eines Fernreisebusses auf der A 96 in Fahrtrichtung Lindau kontrollierten. Wie der Tatverdächtige, der sich mit einem italienischen Reisepass auswies, gegenüber den Polizisten angab, hatte er in Deutschland einen Freund besucht und war jetzt auf dem Rückweg nach Italien, wo er seit 2014 als Asylbewerber registriert sei. Die anschließende Überprüfung ergab jedoch, dass der 26-Jährige bereits 2015 nach Deutschland eingereist war und unter anderen Personalien einen Asylantrag gestellt hatte. Er erhielt deshalb deutsche Dokumente und verfügte seitdem über einen festen Wohnsitz in Deutschland. Es besteht somit der Verdacht, dass der Mann sowohl in Italien als auch in Deutschland unter verschiedenen Namen Asyl beantragte und verbotenerweise von beiden Staaten Sozialleistungen bezog.

 

 

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