logo baden wuerttembergBaden-Württemberg - In diesem Jahr fließen rund 2,3 Millionen Euro zur Investitionsförderung des Rettungsdienstes in den Regierungsbezirk Tübingen. Das Regierungspräsidium Tübingen hat dieser Tage entsprechende Bewilligungsbescheide für vier Bauvorhaben an die Landesverbände der Hilfsorganisationen versandt. „Damit leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Verkürzung der Rettungszeiten und damit zur Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung bei medizinischen Notfällen“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.



Der DRK Landesverband Baden-Württemberg e.V. erhält ca. 2,1 Millionen Euro für drei Investitionsvorhaben im bodengebundenen Rettungsdienst. Am Oberen Eselsberg in Ulm und in der Birkenharder Straße in Biberach werden Neubauten großer Rettungswachen gefördert, in denen künftig Notarzteinsatzfahrzeuge, Rettungswagen, ein Schwerlastrettungswagen für adipöse Patienten und Krankentransportwagen untergebracht sein werden. Zudem wird der Bau eines Notarztstandorts am Klinikum Friedrichshafen bezuschusst.


Der DLRG Landesverband Württemberg e.V. erhält einen Förderanteil von ca. 170.000 Euro für den Neubau einer Zentralen Station des Wasser-Rettungsdienstes in Wangen im Allgäu. Damit wird eine schnelle Hilfe für die Bevölkerung bei Unfällen auf Gewässern sichergestellt und eine zeitgemäße und sichere Unterbringung der engagierten ehrenamtlichen Retter ermöglicht. Diese sind insbesondere für die Spezialrettungsorganisationen unverzichtbar.



Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Tübingen

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