20jungeunionBaden-Württemberg - Junge Union fordert ein klar konservatives Profil. Der Bezirksverband der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern fordert von der designierten Generalsekretärin der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrer Amtsführung ein klar konservatives Profil zu zeigen.



Die Hauptaufgabe der neuen CDU-Generalsekretärin muss es sein, die politischen Gegner – links wie rechts – zu stellen und unsere eigenen Inhalte mit klaren Worten und klarer Kante in die Öffentlichkeit zu tragen. Nur auf diesem Wege kann sichergestellt werden, dass die CDU Volkspartei und auch weiterhin stärkste Kraft im Deutschen Bundestag bleibt.


„Neben einem anderen Kommunikationsstil erwarten wir auch inhaltlich von Frau Kramp-Karrenbauer ein eindeutiges Bekenntnis zum konservativen Markenkern unserer Partei“, sagte der JU-Bezirksvorsitzende Fabian Kemmer und ergänzt: „Äußerungen wie zuletzt vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden Armin Laschet kann und darf eine Generalsekretärin der Christlich-Demokratischen Union nicht einfach so stehen lassen.“


„Unsere Mitglieder und unsere Wähler erwarten von uns zurecht, dass wir für christlich-konservative und bürgerliche Werte einstehen“, führte Kemmer weiter aus. „Hierzu zählt für uns unter anderem eine konsequente Einwanderungs- und Asylpolitik, die die Grenzen der Leistungsfähigkeit unseres Staates aufzeigt und Abschiebungen zuverlässig durchsetzt, aber auch eine Marktwirtschaft, die sich frei von übermäßigen staatlichen Eingriffen und ohne starre Quoten entwickeln kann. “ Des Weiteren hält auch die Junge Union Württemberg-Hohenzollern eine personelle Verjüngung der CDU für weiterhin zwingend erforderlich.


Kemmer erläuterte dazu: „Die von Bundeskanzlerin Merkel versprochene Berücksichtigung junger Köpfe im künftigen Spitzenteam der CDU kann mit dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin keineswegs als erfüllt gelten.“ Auf die Art und Weise der Bekanntmachung der Personalentscheidung eingehend, sagte er weiterführend: „Mit Blick auf dieses Versprechen der Bundeskanzlerin kann die Berufung einer neuen CDU-Generalsekretärin nicht losgelöst vom restlichen Personaltableau betrachtet werden.


Daher hätten wir uns gewünscht, dass die Liste der zukünftigen CDU-Minister gleichzeitig öffentlich wird. Dies sollte nun möglichst zeitnah nachgeholt werden und darf nicht erst wenige Stunden vor dem anstehenden Bundesparteitag passieren.“



Presseinformation Junge Union Württemberg-Hohenzollern Alice Dorison Pressesprecherin

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok