Ravensburg - Auf dem Landesparteitag der Freien Demokraten in Karlsruhe wurde der 30jährige Rechtsanwalt Benjamin Strasser aus Berg bei Ravensburg mit einem starken Ergebnis erneut in den FDP-Landesvorstand gewählt.

 

Mit 228 Stimmen konnte Strasser bereits im ersten Wahlgang die deutliche Mehrheit der Delegierten von sich überzeugen. Er kandidiert zudem bei der kommenden Bundestagswahl auf dem aussichtsreichen Platz 8 der baden-württembergischen Landesliste.

„Ich freue mich sehr über die erneute Wiederwahl. Das Ergebnis zeigt, dass die Oberschwaben und das Allgäu eine starke und bedeutende Stimme im FDP-Landesverband haben“, erklärte Strasser am Rande des Parteitags. In seiner Vorstellungsrede warb der Oberschwabe dafür, Bürgerrechte und Freiheitsrechte nicht blind angeblicher Sicherheit zu opfern. „Das Netzdurchsetzungsgesetz sowie die Vorratsdatenspeicherung wurden von Union und SPD in Zeiten der berechtigten Sorge der Bevölkerung um Terroranschläge durchgedrückt, ohne dass der Mehrwert auf der Hand liegt. Es besteht die Gefahr einer massenhaften Überwachung unbescholtener Bürger. Stattdessen sollte endlich die gemeinsame Kraftanstrengung auf den Ausbau der Polizei und der Gerichte gelegt werden. Denn Freiheit ist keine Gesetzeslücke!“, meint Strasser.

 

Text und Bild: FDP Ravensburg

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