OSKRavensburg - WLAN ist für Patienten und Besucher in den Häusern der Oberschwabenklinik künftig kostenfrei. „Der Wunsch nach Abschaffung der Gebühren ist immer wieder an uns herangetragen worden“, sagt Jörg Hempel, erster stellvertretender Geschäftsführer der OSK.



Das im vergangenen Jahr verabschiedete neue WLAN-Gesetz habe mit der Neuregelung der umstrittenen „Störerhaftung“ den Weg dafür frei gemacht. Natürlich könne eine Klinik nicht ohne weiteres auf Gebühren für Dienstleistungen verzichten, die ihnen von den Krankenkassen nicht vergütet werden. Aber die mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbundene Bereitstellung von Einzelzugängen könne nun entfallen, nachdem Rechtssicherheit für die Betreiber öffentlicher Hotspots besteht.


„Mit kostenfreiem WLAN wollen wir einen noch besseren Service für unsere Patienten bieten und tragen zudem dem gesellschaftlichen Trend zur immer weiteren Digitalisierung auch des Alltagslebens Rechnung“, so Hempel. Patienten sollten während ihres Klinikaufenthalts so wenig als möglich von ihrem normalen Lebensumfeld abgeschnitten sein. Dazu könne heutzutage auch das Nutzen moderner Kommunikationsmittel einen wesentlichen Beitrag leisten. „Die Zeiten, als Handys in Krankenhäusern noch generell tabu waren, sind vorbei“, so Hempel. „Heute wollen wir den Menschen alle Möglichkeiten moderner Kommunikation eröffnen.“ Auch für die ältere Generation werde das Smartphone immer selbstverständlicher.


Die OSK betreibt als stationäre Einrichtungen das St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, das Westallgäu-Klinikum in Wangen, das Krankenhaus Bad Waldsee sowie die Geriatrische Rehabiliation im Heilig-Geist-Spital Ravensburg.



Presseinformation Oberschwabenklinik gGmbH


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