polizei 578x240v01Ulm / Laupheim / Heidenheim / Ehingen +++ Mann schießt auf Feiernde +++ Betrunkener fordert Festnahme seiner Mitbewohner +++ Streiterei in der Zentralen Notaufnahme +++ Betrunken bis zur völligen Orientierungslosigkeit +++ Betrunken einen Krankenwagen angefordert

 

 

Ehingen - Betrunken einen Krankenwagen angefordert

Am Samstag, gegen 16.00 Uhr, bat eine Rettungswagenbesatzung um Hilfe durch die Polizei. Ein 52-jähriger Mann hatte wegen einer Verletzung einen Krankenwagen über die Rettungsleitstelle angefordert. Die Besatzung konnte aber keinen medizinischen Grund feststellen und verweigerte den Transport in die Klinik. Vielmehr suchte der Betrunkene eine Fahrgelegenheit. Aufgrund des Alkoholisierungsgrads konnte der Mann aber nicht alleingelassen werden. Die Streifenbeamten nahmen den Alkoholisierten in Gewahrsam und führten ihn der Obhut seiner Mutter zu. Der Mann wird in den nächsten Tagen die Rechnung für den Polizeieinsatz erhalten.

 

 

Ulm - Betrunken bis zur völligen Orientierungslosigkeit

Am Samstag, gegen 23.45 Uhr, verständigte eine besorgte Mutter die Polizei. Sie hatte von ihrer 27-jährigen Tochter einen Anruf erhalten. Die Tochter hatte lallend mitgeteilt, dass sie auf den Bahnhof in Herbrechtingen sei. Die junge Frau war auf dem Küferfest in Heidenheim und nun auf dem Weg zurück nach Sontheim. Das Gespräch brach plötzlich ab und die Tochter war nicht mehr erreichbar. Die Beamten überprüften den Bahnhof und konnten die junge Frau nicht auffinden. Daraufhin wurde die Suche auf die weiteren Bahnhöfe in Richtung Ulm ausgedehnt. Gegen 00.10 Uhr kam es zu einem erneuten Kontakt zwischen Tochter und Mutter. Diesmal gab die Tochter an, dass sie in Ulm sei. Die dortige Bundespolizei konnte die volltrunkene Frau am Hauptbahnhof in Gewahrsam nehmen. Der Vater machte sich dann auf dem Weg, um seine Tochter nach Hause zu bringen

 

 

Heidenheim - Streiterei in der Zentralen Notaufnahme

Am Samstag, gegen 08.15 Uhr, wurde die Polizei ins Klinikum gerufen. Ein heftiger Streit störte die Arbeit der Notaufnahme. Ein bislang unbekanntes Paar hatte einen 26-jährigen Mann verletzt aufgefunden. Der alkoholisierte Mann hatte sich aus unbekannten Gründen eine kleine Platzwunde über dem rechten Auge zugezogen. Er wurde durch das Paar fußläufig zur Klinik begleitet. Warum sich dann in der Notaufnahme ein Streit zwischen dem Betrunkenen und seinen Helfern entwickelte, ist nicht mehr zu ermitteln. Jedenfalls kam es zu einem Gerangel, so dass das Paar durch das Personal aufgefordert wurde, die Notaufnahme zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nach. Die Streife konnte die Beiden nicht mehr auffinden. Der Zustand des Verletzten machte eine stationäre Aufnahme notwendig, so dass er die nächsten Stunden in der Klinik verbringen musste.

 

 

Laupheim - Betrunkener fordert Festnahme seiner Mitbewohner

Am Samstag, gegen 08.00 Uhr, meldete sich ein betrunkener Mann bei der Polizei und forderte telefonisch polizeiliche Hilfe. Aufgrund seiner offensichtlichen Alkoholisierung konnte der Hilfesuchende sich nicht ausreichend verständlich machen. Er wurde durch eine Streife an einer Bushaltestelle am Bahnhof angetroffen. Der Anzeigeerstatter hatte am Freitagabend handfesten Streit mit seinen Mitbewohnern. Dabei, so seine Aussage, sei er beim Kochen gestört worden und seine Kartoffeln wurden weggekickt.

Einer der Streithähne hätte dann ein Messer in der Hand gehalten. Der Mann wies keinerlei Verletzungen auf. Auch blieben seine Aussagen über sein eigenes Verhalten und der Umstand der späten Anzeigeerstattung unbestimmt. Jedenfalls hatte er in der vergangenen Nacht tüchtig in Biberach gefeiert, so dass der Alko-Test einen Wert über 2,5 Promille erbrachte. Als die Beamten seiner Forderung nach der Festnahme seiner Mitbewohner nicht nachkamen, wurde der bockig und unkooperativ. Das Angebot einer Notunterkunft lehnte er ab. Der Mann war trotz des hohen Alkoholgehalts zeitlich und örtlich orientiert. Ein Grund für einen Gewahrsam lag nicht vor. Deshalb wurde er, mit dem Hinweis nüchtern eine Anzeige zu erstatten, entlassen.

 

 

Ulm - Mann schießt auf Feiernde

Ein 50-jähriger Mann störte sich an dem Lärm durch eine Feier im Bürgerhaus in der Schaffnerstraße. Er bewaffnete sich mit Einhandmesser und Schlagring. Dann gürtete er sich eine Druckluftwaffe im Holster um. So ausgerüstet stellte er die Feiernden zur Rede. Aus der Rede entwickelte sich ein handfester Streit, der darin endete, dass er Mann zwei Schüsse auf einen 51-jährigen Festteilnehmer abgab. Der Feiernde wurde dabei leicht verletzt. Schließlich überwältigten die Festgäste den Bewaffneten. Er wurde der Polizei übergeben. Ein Alkoholtest erbrachte einen Wert über 1 Promille. Anschließend wurde die Wohnung des Gewalttätigen durchsucht. Dabei wurde ein umfangreiches Waffenarsenal beschlagnahmt. Darunter befanden sich auch Saufeder, Machete und Armbrust. Ebenso konnten weitere Druckluftwaffen sichergestellt werden.

 

 

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