30VetterRavensburg - Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besucht Weltmarktführer aus Oberschwaben. Austausch zu Herausforderungen in Region und Branche, Besichtigung des hochmodernen Produktionsstandortes Ravensburg Vetter Süd, Vorstellung zentraler Digitalisierungs- und Innovationsinitiativen des Pharmadienstleisters. Bild; Landesministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Zweite von links) lässt sich im Rahmen einer Führung durch den Produktionsstandort Ravensburg Vetter Süd die hohen Anforderungen an eine qualitative Medikamentenherstellung erläutern (v.l.n.r.): Senator h. c Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender des Unternehmens und Mitglied der Inhaberfamilie, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-württembergische Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Harald Sievers, Landrat des Landkreises Ravensburg und Vetter-Geschäftsführer Thomas Otto.

 

 

Hoher Besuch bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-württembergische Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, war heute beim Familienunternehmen in Ravensburg vor Ort.


Sie tauschte sich dabei mit dem Management des Pharmadienstleisters und Politikvertretern über Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region sowie zu Innovationen und dem Stand der Digitalisierung in der Pharmaindustrie aus. Weiterer Höhepunkt des Besuches: ein Rundgang durch den Produktionsstandort Ravensburg Vetter Süd, der zu den modernsten pharmazeutischen Fertigungsstätten der Welt gehört.


"Als einer der größten Arbeitgeber der Region Bodensee-Oberschwaben ist Vetter ein wichtiger Player der Wirtschaft Baden-Württembergs", erklärte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. "Gleichzeitig ist seine Erfolgsgeschichte von der Apotheke zu einem Weltmarktführer vorbildhaft für viele Mittelständler: Sie zeigt, was Unternehmen mit Offenheit für Innovationen und mutigen, zukunftsorientierten Entscheidungen - auch im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung - erreichen können."


"Der Besuch der Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut ist eine besondere Ehre und gleichzeitig eine Bestätigung für unsere konsequente Unternehmensentwicklung: Als Partner großer und kleiner Pharma- und Biotechunternehmen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Behandlung von Patienten auf der ganzen Welt," so Senator h. c. Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender des Unternehmens und Mitglied der Inhaberfamilie. "Deshalb investieren wir kontinuierlich in Technologie-, Prozess- und Serviceinnovationen. Der Digitalisierung als wichtigem Innovationstreiber kommt dabei eine entscheidende Rolle zu", ergänzt Geschäftsführer Thomas Otto.


Im Rahmen des Besuches berichtete Vetter über konkrete Digitalisierungsinitiativen im Unternehmen: Der Pharmadienstleister hat früh deren technologische Chancen erkannt und arbeitet daher unternehmensweit an der Realisierung zahlreicher Digitalisierungsprojekte. Die Mitarbeiter werden ermutigt, sich in sämtlichen Prozessen einzubringen und somit die digitale Zukunft bei Vetter maßgeblich mitzugestalten.



Auch das Innovationsmanagement des Unternehmens stand auf der Agenda des Besuches: Verschiedene Veranstaltungen und Formate tragen dazu bei, dass innovative Ideen entstehen und umgesetzt werden. So können Mitarbeiter beim Hands on Innovation Day neuartige Ideen, die zurzeit den unternehmensinternen Innovationsprozess durchlaufen, direkt selbst ausprobieren und bereits in einem frühen Stadium kennenlernen. Bei der Vetter Open Innovation Challenge - Injektion 2.0 erarbeiteten multidisziplinäre Teams im vergangenen Jahr neue Ansätze, wie digitale Entwicklungen gewinnbringend in die Behandlung von Patienten einfließen können.


Die Teilnehmer erhielten im Rahmen des Besuches praktische Einblicke in die vielfältigen Initiativen des Pharmadienstleisters. Gemeinsam mit seinen Kunden aus der Pharma- und Biotechindustrie verfolgt Vetter so das Ziel, die Lebensqualität von Patienten weltweit zu verbessern.




Presseinfomation und Bild Vetter Pharma International GmbH


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