Bad Wurzach – Toller Auftakt des Wurzacher Kulturkreises bei seiner ersten Veranstaltung im neuen Jahr war am Samstag der französische Abend in der Allgäu Akademie. Auch der neue Veranstaltungsort wurde vom Publikum gleich mit offenen Armen aufgenommen. Ein ausverkauftes Haus und tolle Stimmung zeichneten dieses kulturelle Highlight aus.

 

Ein Gläschen Prosecco vom Veranstalter ausgegeben, brachte die vielen frankophilen Zuhörer gleich bei der Begrüßung in eine beschwingte Stimmung. Eine tolle Idee, die übrigens sehr positiv von den Besuchern aufgenommen wurde. Gleich kam man ungezwungen ins Gespräch und viele schauten sich auch neugierig in der neuen Location in der Allgäu Akademie um.

 

Mit Marc Delpy, Gesang und Gitarre, Franco Ferrero am Akkordeon und Christian Brinkschmidt am Bass hatte der Wurzacher Kulturkreis wieder einmal eine hochkarätige Truppe verpflichtet. Unter dem Namen „Le Trio For-me-dable“ gaben die drei Ausnahmemusiker französische Chanson-Klassiker und auch Eigenkompositionen zum Besten.

 

Mit “Paris s'éveille” fand das Trio gleich eine grandiosen Einstieg in das durchweg französische Repertoire dieses Abends. Beeindruckend an diesem Abend waren auch immer wieder die Eigenkompositionen von Bandleader Marc Delpy, die sich in keinster Weise hinter den ganz großen und bekannten Titeln verstecken mussten.

 

Cole Porters “I love Paris”, “La mer” von Charles Trenet und insbesondere das wunderbar interpretierte “Nathalie” von Gilbert Bécaud wurden vom Publikum auch schon alleine wegen ihres Wiedererkennungswerts mit besonderem Applaus bedacht.

 

Die Ansagen mit echtem französichem Akzent des Frontmanns Marc Delpy hatten einen ganz besonderen Charme. Man fühlte sich an diesem Abend nicht nur musikalisch auf höchstem Niveau, auch die unterhaltsamen Elemente kamen dadurch nicht zu kurz.

 

Nach der Pause gab es nochmals etwas von Cole Porter, mit “Cést magnifique” war man gleich wieder im swingenden Sound, der vor allem vom herausragenden Bassspiel von Christian Brinkschmidt getragen wurde.

 

Am Akkordeon hatte Franco Ferrero bei “L'accordéon" von Serge Gainsbourg seine Sternstunde und selbstverständlich durfte dann auch ein Titel von Edith Piaf an diesem Abend nicht fehlen. Das von Georges Moustaki getextete “Milord” war dann auch einer der weiteren Höhepunkte des Programms.

 

Ein restlos begeistertes Publikum forderte von den Musikern noch zwei Zugaben, bevor sich dieser wunderschöne Konzertabend dem Ende näherte.

 

Text und Bilder derWALDSEEer Oliver Hofmann

 

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