StadelfestZiegelbach - Am ersten Novemberwochenende lud auch in diesem Jahr wieder die Musikkapelle Ziegelbach zu ihrem traditionellen Stadelfest zum nunmehr 28. Mal in den Dorfstadel ein. Am Freitag sorgte DJ Shorty für Partystimmung und am Sonntagvormittag spielte die Musikkapelle Herlazhofen zum Frühschoppen auf. Zum Festausklang am Nachmittag zur Kaffeezeit spielte eine kleine Besetzung der Ziegelbacher .

 

 

Freddy Holzmüller, Vorstand der Ziegelbacher Musikanten, konnte ein zufriedenens Fazit ziehen. An beiden Tagen war der Dorfstadel vollbesetzt und es herrschte sehr gute Stimmung. Zur Disco am Freitagabend mit Musik aus den 90er Jahren bis heute kamen viele Besucher verkleidet, „die haben damit glatt die Fasnet in den Schatten gestellt.“ Und er wunderte sich: „Es ist schon erstaunlich wie spät manche Leute heutzutage noch ausgehen. Veranstaltungsschluss war 2:00 Uhr, manche kamen um Halbeins.“

 

Den rund 320 Besuchern am Freitagabend standen 30 bis 35 der Ziegelbacher Musikanten im Einsatz gegenüber und am Sonntag- auch wegen des besonders erwähnenswerten guten und reichhaltigen Speisenangebotes aus der Küche waren rund 40 Musikerkollegen von Holzmüller im Einsatz. Von den obligatorischen Pommes und dem Salatteller reichte die Angebotspalette bis zu Spezialitäten wie dem gefüllten Saumagen.

Holzmüller freute sich, dass er die Musikkapelle Herlazhofen für den Frühschoppen gewinnen konnte, obwohl diese am kommenden Wochenende ihr Jahreskonzert vor der Brust haben. Aber, da ging er von sich selbst aus: „Wenn man monatelang auf so ein Konzert hinarbeitet, ist mal so eine Veranstaltung mit Marsch, Polka und Pop eine sehr willkommene Abwechslung.“

 

Und so feierten an diesem Sonntagmittag wieder die Ziegelbacher, aber auch viele Besucher und Musikanten aus den umliegenden Ortschaften gemeinsam bei Blasmusikstimmungsklassikern wie der „Böhmischer Traum“ oder „Dem Land Tirol die Treue“, aber auch den Hits von Abba und anderen Popgrößen der 70er Jahre ein gemütliches und schönes Fest für die ganze Familie. Bei Kaffee und natürlich leckerem, selbstgebackenem Kuchen – von dann auch noch viele die Gelegenheit nutzten, das eine oder andere Stück mit nach Hause zu nehmen – entwickelten sich viele nette Gespräche.

Kurzum: das zweitägige Stadelfest sorgte mit seiner entspannten Atmosphäre wieder einmal dafür, ein wenig Abstand zum Alltag zu gewinnen.

 

Text und Bilder von Uli Gresser

 

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