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Rohrbach - Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab 3. April 2018 an der L 317 a, in der Ortsdurchfahrt Rohrbach, mit der Sanierung der Brücke über den Rohrbach fortsetzen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein.

 

Nachdem die Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Rohrbach im Zuge der L 317a im vergangenen Jahr bis auf das Aufbringen der Fahrbahndecke und die Sanierung der Rohrbachbrücke erfolgreich abgeschlossen wurden, konnte die Sperrung der Landesstraße für den öffentlichen Verkehr über die Wintermonate aufgehoben werden.

Während die seit 5. März 2018 in einzelnen Randbereichen laufenden Anpassungsarbeiten unter Verkehr ausgeführt werden konnten, muss die Landesstraße nun für die Sanierung der Rohrbachbrücke vom 3. April bis zum 4. Mai 2018 voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Privatgrundstücken innerhalb der Ortsdurchfahrt kann in der Regel aufrechterhalten werden.

Die im Rahmen der anstehenden Brückensanierung auszuführenden Arbeiten sind witterungsabhängig. Anhaltend schlechtes Wetter kann zu Änderungen im Bauablauf und zu zeitlichen Verschiebungen der Sanierungsarbeiten führen. In solchen Fällen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit informieren.

Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Bad Wurzach über Mennisweiler - Molpertshaus - Eintürnen sowie von Eintürnen über Arnach und Brugg nach Bad Wurzach.

Auch der von der Sperrung betroffene Linienbusverkehr der Linie 7534 wird umgeleitet. Er wird während der Bauzeit die Ortschaft Rohrbach nicht direkt anfahren. Aus diesem Grund wird in Einöde eine Ersatzhaltestelle beim heiligen Franziskus eingerichtet. Für den Schulbusverkehr der Strecke 7554.2 wird während der Bauzeit die Anbindung von Rohrbach gewährleistet. Detaillierte Informationen werden den Betroffenen vor Ort direkt mitgeteilt.

Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

 

 

Bericht: Regierungspräsidium Tübingen

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