Unterschwarzach - Der traditionelle Bürgerball in der Turn – und Festhalle Unterschwarzach wurde auch in diesem Jahr von der Garde und der Narrenzunft Schwaaz‘r Butz eröffnet. Mit vielen witzigen und sehenswerten Programmpunkten der einzelnen Vereine war der Bürgerball ein voller Erfolg.

 

Nach einer Schunkelrunde mit DJ Thomas Hörmann und dem Einzug der Narren begeisterten die Garde-Mädels die Zuschauer mit pfiffigen Tanzeinlagen und akrobatischen Kunststücken. Die Ortsvorsteherin Silvia Schmid lies das vergangene Jahr in Unterschwarzach humorvoll Revue passieren. Besonders herausstechend war für sie und viele Bürger des kleines Dorfes Unterschwarzach sicherlich der Aufenthalt der Bundeswehr im Oktober. Die vielen jungen Herrschaften ließen nicht nur die Ortsvorsteherin schwitzen. Besonders begrüßt wurden auch die ganzen Frauen auf dem traditionelle Ball, die trotz geschlechterspezifischer Einladung „Bürgerball“ den Mut hatten sich in die Festhalle zum Feiern und Schunkeln zu begeben.

 

Auch die Zunftmeisterin der Narrenzunft begrüßte die anwesenden „Schwaazener“ und übernahm als amtierendes Oberhaupt des Dorfes auch die Begrüßung der VIPs, der vielen Helfer und auch der Akteure.

Nach einer Zugabe der Garde startete die Landjugend mit einem Sketch im Friseursalon Schnittlauch. Der Friseurmeister Lauch hatte jede Menge Mühe seiner Azubine Mandy den richtigen Umgang mit den Stammkunden Claire Werk, der hochschwangeren Rosa Schlüpfer oder anderen Kunden beizubringen. Da musste auch mal die 25jährige Locke einer alten Damen daran glauben.

 

Als nächster Programmpunkt warteten die Zuschauer sehnsüchtig auf ein Ständchen von Manfred Ruf. Allerdings wurde er immer wieder von einem Witz überrollt, der ihm gerade eingefallen ist. Das Publikum konnte sich bei dem trockenen Humor nicht mehr halten vor Lachen. Die Gitarre blieb aber still über der Schulter hängen. Damit die Ohren der Besucher aber trotzdem auf ihre Kosten kommen, gab es noch ein Liedchen vom Furz in seinen vielen Facetten – ob trocken oder feucht – jeder tut es, das ist sicher. Um die Waschfrau nicht zu verärgern hofft aber ein jeder, dass es nicht in die Hose geht.

Weiter ging es mit einem Ausflug ins Märchenland. Auf sehr humorvolle Weise hat die Musikkapelle Eggmannsried das Märchen Aschenputtel nachgestellt. Bekannterweise hat der ach so schöne Prinz nach einem Tanz das richtige Mädchen für den gläsernen Schuh gesucht – den hässlichen Schwestern passte er gottseidank nicht. Die gute Fee hatte das wunderhübsche Ballkleid und die schönen gläsernen Schuhe der lieben Aschenputtel hergezaubert – und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 

Um die Zuschauer mit viel Stimmung in die kurze Pause zu verabschieden, forderte der DJ das gesamte Publikum zu einem gemeinsamen Tanz aus. Mit viel Freude wurde das Fliegerlied von allen Mäschkerle mitgetanzt und geträllert.

Nach der Pause wurde der Sketch über einen Wellnesstag bei zwei Hausfrauen hervorragend vorgetragen. Auch unter Freundinnen muss mal klar gestellt werden, wer sexier ist – wie gut dass es hierfür ein Test im aktuellen Wellness-Magazin gibt. Ob Gewicht, Größe, Brust- oder Hüftumfang, da bleibt nichts ungemessen und analysiert.

Als Kontrastprogramm folgte ein Sketch über den täglichen Wasch- und Toilettengang im Altersheim. Nicht nur dass ein Waschlappen für alle – auch alle Körperregionen – reichen musste, nein, auch 3 Blättchen Klopapier mussten für alle fünf älteren Herrschaften ausreichen. Nach dem Gute-Nacht-Küsschen von Schwester Johanna musste nur noch die Bettpfanne geleert werden bevor es ins Bett gehen konnte. Da freuen sich die kleinen Besucher aber, dass weder erwarten süße Bonbons ins Publikum geworfen wurden.

 

Den krönenden Abschluss machte in diesem Jahr die Männergarde des Wurzacher Ungeziefers. Mit feschen Röcken überraschten die jungen Tänzer das Publikum mit einer perfekt choreografierten Showeinlage. Auch die Beine standen den Damen zu Beginn des Programms in nichts nach.

Nach dem Programm bauten die fleißigen Helfer schnell die Bühne ab und luden die Gäste zum Tanzen und Feiern ein. Auch die Bar wurde eröffnet und es wurde noch bis spät in die Nacht kräftig gefeiert.

 

Text und Bilder von Franziska Straßer
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