07usa Titel

Unterschwarzach- Der traditionelle Bürgerball wurde, wie in den vergangenen Jahren mit witzigen und humorvollen Sketchen, Showeinlagen und stimmungsvollen Tänzen der einzelnen Vereinen zum Höhepunkt der Unterschwarzacher Fasnet. (Bild: Die Garde Unterschwarzach)

 

In der fantastisch dekorierten Turn-und Festhalle fühlten sich die Besucher gleich in närrischer Fasnetsstimmung. Den Einzug der Mädchen-Garde und der Unterschwarzacher Narrenzunft

„Schwaaz´r Butz“, begleitete die Musikkapelle Unterschwarzach mit stimmungsvollen Fasnetsliedern. Auch das bekannte Schwaar´z Butz – Lied wurden von allen Anwesenden begeistert mitgesungen. Die 12 feschen Mädels der Garde, unter der Leitung von Sandra und Lisa, zeigten anschließend Ihre Gardetänze in ausgewählter Choreographie zu poppigen Musik.

Nach dem Auszug der Musikkapelle, Garde und Narrenzunft, übernahm die entmachtete Ortsvorsteherin Silvia Schmid das Wort an die gut besuchte Halle.

Mit pinkfarbener Perücke und Schild: „Ich bin im Urlaub“ signalisierte Sie den Besuchern völlige Freiheit während der närrischen Tage. Auf humorvolle Art und Weise und mit lustigen Sprüchen begrüßte Sie einzelne „wichtige Personen“ wie z.B. die Stadträtin, die Landwirte und die Bäckereifachverkäuferin. Besonders begrüßte Sie DIE Männer, denen ihre Frauen nahegelegt hatten: „Wir gehen heute auf den Bürgerball“ und es dann kein Entrinnen gab! Ihr Mann sei auch da......! Auch die Narrenzunft kam nicht zu kurz. Da der wunderschöne Narrenbaum nach kurzer Zeit umgekippt war, riefen besorgte Mitbürger der Ortschaft bei Ihr an, ob jetzt auch schon der Narrenbaum geklaut worden sei, es reicht doch schon der Maibaum!! Aber Silvia Schmid betonte, Sie sei trotz alle dem Stolz auf Ihre Ortschaft!!

 

Einen gelungen Einstieg ins Programm machte die Landjugend Unterschwarzach. Mit ihrer Firma „Sack & Packse GmbH & Co.KG“ sollten sie im Auftrag des Bürgermeisters „das Zentrum der Macht“ in USA verlagern. Witzig wurde Vorgetragen, wie diese Firma sich freute nach USA (Amerika) zu fliegen. Sie dachten jedoch nicht, dass USA Unterschwarzach bedeuten sollte. Widerwillig mussten sie jedoch den Umzug vom Rathaus in die Schule vollziehen. Dabei kamen einige eingetaubte Kisten einzelner Vereine zum Vorschein, die dann mit voller Wucht in ihren LKW geworfen wurden. Den Umzug vollbracht, genossen sie dann ihr Feierabendbier. Die Gäste klatschten begeistert nach diesem gelungen Auftakt beim Bürgerball.

Als nächstes auf dem Programm stand die Emanzipation des Mannes! Manfred Ruf brachte Paradebeispiele, wie es einem Mann heutzutage, in der Welt einer emanzipierten Frau ergeht. Mit viel Witz und Humor brachte er das Publikum „zum Weinen vor Lachen“!!

Eine besondere Art von einem Ausflug in die Berge, brachte die Frauenturngruppe am Mittwoch, im nächsten Programmpunkt. Als hübsche gekleidete Bergsteigerinnen stellten sie tänzerisch und spielerisch ihren Ausflug auf den Hochgrat dar, bei dem der Kaffeeklatsch danach das wichtigste war. Gesanglich und musikalisch wurden sie von Heinz und Dieter begleitet.

Nach diesem Vortrag legten die Akteure eine kleine Pause ein. Die Mini-Big-Band Heinz und Dieter heizten dem Publikum mit Närrischen- und Schunkelliedern kräftig ein und alle machten lustig mit.

 

Dann kam eine etwas auf runzlig und auf alt verkleidete Dame auf die Bühne, die nach einer kurzen lustigen Geschichte den Frauenbund ansagte. So richtig ins Zeug legte sich die Gruppe, die als ältere Damen verkleidet, einen schwungvollen Tanz mit ihren fantastisch geschmückten Rollatoren vorführten. Mit ihren sexy Tanzeinlagen brachten sie das Publikum zum Grölen und die Zuschauer kreischten vor Vergnügen.

Der „Fluch der Karibik“ wurde von der Jazz-Tanzgruppe Unterschwarzach in die Halle gebracht, die als gefährlich verkleidete Piratinnen einen tollen und flotten Tanz aufführten, der dem Publikum sehr gefiel.

Hervorragend und humorvoll vorgetragen wurde ein Sketch über den Hl. Christbenius (ein Heiliger für die Jungfrauen) und seinen Restaurator, der durch Zufall erfahren hat, welche Jungfrau an ihn gefallen findet. Durch seine Mimik und Witz begeisterte er die Zuschauer.

Einen krönenden Abschluss des Programms, der die Gäste in Faszination und Entzücken versetzte, war ein Schwarzlichttanz, der tanzende Strauße darstellte. Durch eine tolle Choreographie und passender Musik in Szene gesetzt, vollbrachten die Akteure eine Aufführung der
Extra-Klasse. Nach tosendem Beifall wurden das Publikum noch mit einer Zugabe belohnt.

Nach dem Programmende wurde die Bar eröffnet, die gerne aufgesucht wurde und Heinz und Dieter spielten vergnügt zum Tanz. Ausgelassen feierte das Publikum ihren Bürgerball.

 

Text und Bilder von Jennifer Litke
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