GemeinderatskandidatInnen 560

Bad Wurzach - Die Bad Wurzacher CDU hatte am Dienstag zur KandidatInnen-Vorstellung ins Kurhaus eingeladen. Wie bei vorangegangen Bemühungen von Mitbewerber sich den Wählern zu präsentieren und sich deren Fragen zu stellen, muss sich auch die CDU mit zwei Besuchern begnügen.

Berthold Kibler übernahm nach der Begrüßung die Moderation der KandidatInnen-Vorstellung. Er versäumt es nicht im Kreise der CDU für den Europa-Wahl-Kandidaten Norbert Lins zu werben. Breiten Raum mit ausführlichen Diskussionen nahm die daran anschliessende Vorstellung der KreistagskandidaInnen ein. (Siehe gesonderter Bericht). 

In lockerer Reihenfolge präsentierten sich die einzelnen KandidatInnen der Ortschaften und anschliessend die KandidatInnen der Kernstadt. Jede(r) der KandidatInnen stellte nach der Information zu seiner Person in Kurzform dar für was er ganz persönlich bei einer möglichen Wahl in das Gemeinderatsgremium steht (Siehe Wahlprospekt der CDU). Mit 19 KandidatInnen im Alter zwischen 21 und 74 Jahren, davon fünf Frauen und einer breiten Struktur unterschiedlicher Berufe und Lebenserfahrungen sucht man den Weg zu den Stimmen des Wählers.   

 

Ausgewählte markige Sätze

Hans Jörg Schick: "Ich bin viel mit dem Motorroller unterwegs, ich kenne die Gemeinde wie kein anderer."

Hermann Gütler: "Ich komme beruflich viel rum und stelle fest, je mehr Blumenkübel rumstehen, umso toter ist eine Stadt. Unsere Gemeinde ist es wert, dass man sich dafür einsetzt. Ich möchte mich für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung stark machen."

 Silvia Schmid: "Warum möchte ich weitermachen im Gemeinderat? Maria Rosengarten, die Wandertrilogie und ein Jugendraum sind für mich wichtig."

 Klaus Schütt: " Es ist ganz gut wenn die "Alten" ihre Erfahrung einbringen. Die Anzahl der Auspendler muss einfach zurückgehen!"

 Sibylle Allgaier: "Wir brauchen eine bessere Kinderbetreuung. Es ist schlimm wenn 15- und 16-jährige auspendeln müssen."
Die Engstelle im Fußgängerbereich beim Müllermarkt muss verbessert werden." Auf die Feststellung von Hans Jörg Schick, dass dies ein ganz neuer Vorschlag sei, ergänzt Sibylle Allgaier: "Ich habe noch viele neue Vorschläge."

Klaus Michelberger: "ich bin zum Entschluß gekommen, dass man nur etwas verändern kann, wenn man Verantwortung übernimmt."

 

In der abschliessenden Diskussion wurden aktuelle Themen wie der Innenstadtverkehr, das Stadtmarketing, die Schulentwicklung, aber auch die optische Gestaltung des Kreisverkehrs bei der Zimmerei Weizenegger angesprochen.

Bericht und Bild Wolfgang Weiß

 

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