KreistagskandidatInnen 560

Bad Wurzach - Im Rahmen der CDU-KandidatInnen-Vorstellung  zur Gemeinderatswahl haben sich am heutigen Dienstag im Kurhaus in Bad Wurzach auch die KandidatInnen des Wahlkreises X (Kißlegg und Bad Wurzach) präsentiert.(Im Bild v.l.n.r. Dieter Krattenmacher Kißlegg, Alfons Baumann Kißlegg, Berthold Kibler Bad Wurzach, Eisabeth Frick Kißlegg, Roland Bürkle Bad Wurzach, Britta Simon Bad Wurzach, Robert Stützle Bad Wurzach)

Die CDU KandidatInnen-Vorstellung in Bad Wurzach spiegelt das gleiche Interesse an den kommunalen Entscheidungsträgern wider, wie bei den vorangegangenn Vorstellungen konkurierender Listen. Läßt man die Ehe- und Lebensparter außen vor, dann waren zusätzlich zu den KandidatInnen zwei Gäste anwesend. 

Nach der Reihung im Wahlprospekt stellten sich die KandidatInnen mit kurzer Information zur persönlichen Vita, den Hobbys und den vornehmlichen Interessenvertretungen im Kreistag vor.  Britta Simon möchte sich für eine qualitätsvolle Schülerbeförderung im Kreis, Elisabeth Frick für mehr Frauen am Ratstisch, Roland Bürkle für Arbeitsplätze und eine florierende Wirtschaft, Dieter Krattenmacher ebenfalls für einen verbesserten Personennahverkehr, Berthold Kibler für einen vorsorgende Sozialpolitik, Alfons Baumann für die schöne Natur und deren Bewirtschafter und Robert Stützle für eine faire Balance zwischen Schussental und dem Allgäu einsetzen.

Die Anwesenheit der Bürgermeister Dieter Krattenmacher und Roland Bürkle wurde für Fragen zu zwei kreisweit relevanten Themen genutzt. Roland Bürkle nahm sehr ausführlich Stellung zu der Entscheidung bei der Oberschwabenklinik und den Schliessungen der Krankenhäuser Leutkirch und Isny. Er bedauert es, dass der Kreistag nicht schon fünf Jahre früher diesen, aus seiner Sicht, notwendigen Schritt getan habe.

Der Kißlegger Bürgermeister Dieter Krattenmacher hat in seiner Anstellungszeit beim Landkreis Ravensburg vertiefte Kenntnisse bei der Abfallwirtschaft erworben. Die Entwicklung zur Mülltrennung und Biotonne kommentiert Krattenmacher: "In Deutschland ist es so, dass nichts was gut ist so bleiben darf. Mit einer zukünftigen Papiertonne (nicht überall eingeführt) und einer Wertstofftonne wird der Bürger noch mehr zwangsbeglückt."

Alle KandidatInnen warben dafür bei der Kreistagswahl eine Stimme zu bekommen.

Text und Bild Wolfgang Weiß

Zur Internetseite des CDU Kreisverbandes Ravensburg

 

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