12veralliaBad Wurzach - Kommandant Paul Mohr und seine 28 Männer und eine Frau hatten vor ihrer Weihnachtsfeier im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wurzach Grund zum Feiern: Pünktlich zum Weihnachtsfest bekamen sie ihr TSF-L geliefert und von Stadtpfarrer Stefan Maier mit Gottes Segen versehen. Bild: Werksfeuerwehrkommandant Paul Mohr (links) dankte Harry Schmehl (rechts), ohne den das Projekt TSF-L nicht zustande gekommen wäre

 

 Als Gäste zu der Fahrzeugweihe in der Feuerwehrgarage der Glasfabrik konnte Kommandant Paul Mohr neben dem stellvertretenden Kommandant der Werksfeuerwehr vom Werk Wirges, Christian Heine, auch Vertreter der Werksfeuerwehren von Rafi (Ravensburg) , Pfleiderer (Leutkirch) und Waldner (Wangen) begrüßen. Natürlich war auch die Führungsspitze der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wurzach mit Kommandant Rolf Butscher sowie seinen Stellvertretern Winfried Vonier (Gesamt) und Jürgen Herdrich (Stadt) zu der Weihe gekommen, arbeiten die beiden Wehren z.B. bei Übungen, doch eng zusammen, wie Paul Mohr erklärte.


Der Werkleiter Bad Wurzach, Wolfgang Boschert, der gemeinsam mit dem Personalleiter Florian Schoof die Führungsriege von Verallia vertrat, beglückwünschte die Werkswehr zu ihrem neuen Fahrzeug und sagte, halb im Scherz , halb im Ernst: „Ihr dürft damit üben, soviel ihr wollt. Einen Einsatz brauchen wir aber damit nicht.“


Gerade als er die Texte für die Weihe geschrieben habe, habe er zweimal das Martinshorn gehört und „habe dabei gleich an Sie gedacht,“ sagte Stadtpfarrer Maier, der die Weihe mit einem Text aus dem Markusevangelium einleitete. Er wünschte den Feuerwehrleuten, dass Gott zu jederzeit seine Hand über die Feuerwehr halten möge, ehe er das geschmückte Fahrzeug segnete. Christian Heine übergab Paul Mohr als Andenken an die Fahrzeugweihe einen frisch gebrannten Tonteller mit dem Bild des neuen Fahrzeuges.


Norbert Fesseler, der die Glückwünsche von Kreisbrandmeister Oliver Surbeck überbrachte, betonte in seinem Grußwort die Einzigartigkeit des TSF-L(=Logistik) im Landkreis, da es dafür keine Norm gebe. Mit dem Großlüfter würden die Werksfeuerwehrleute für die Sicherheit ihrer Arbeitskollegen sorgen und damit auch Arbeitsplätze sichern.


Denn das Fahrzeug hat keinen Wassertank, sondern stattdessen einen Laderaum mit Rampe, z.B. für Bindemittel oder den Großraumlüfter, der eigentlich mit dem Fahrzeug zusammen hätte geliefert werden sollen, erklärt Paul Mohr. Denn durch die Anschaffung dieses Lüfters kann Verallia, welche das ganze Paket (Fahrzeug und Lüfter) finanziert hat, manchen Euro bei der Umsetzung von zukünftig erforderlichen Brandschutzmaßnahmen, ist sich der Chef der Werksfeuerwehr sicher. Durch den Lüfter werde die Löscheffizienz deutlich erhöht. Dieser sei mit einem Raupenfahrgestell ausgestattet und dadurch sehr vielseitig einsetzbar.


Stadtkommandant Rolf Butscher wünschte der Werksfeuerwehr viele gute Proben mit dem neuen Fahrzeug und lud die Anwesenden anschließend zum Sektempfang in das Feuerwehrhaus ein. Großen Anteil an der Realisierung des Projektes hatte auch Harry Schmehl: „Ohne Dich wäre das Fahrzeug nicht realisiert worden,“ dankte Paul Mohr diesem ganz besonders. Sein Dank ging auch an alle, die in irgendeiner Form an der Realisierung beteiligt waren.



Bericht und Bilder Ulrich Gresser

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