Leserbrief 300.jpgBad Wurzach (Leserbrief) - Frühmorgens nach dem Aufstehen schaue ich zuerst nach der Wetterlage, um den Tag zu planen. Die Sonne scheint, und der Tag beginnt mit positivem Ausblick. Doch wehe, am Himmel zeigen sich erste Wölkchen. Dann erschlägt dich beim Öffnen der Terrassentür fast jedes Mal die unsichtbare Mauer eines hochkonzentrierten, bestialischen Gestanks. GÜLLE-ALARM! In höchster Vollendung.

 

 

Selbst die frisch gewaschenen Vorhänge rollen sich vor Ekel zusammen. Seppi, der Kater, zeigt sich irritiert, sieht mich mit großen Augen an und bleibt dann doch lieber im Haus. Und ich kämpfe mit vehementem Brechreiz.

 

Wer um Gottes Willen produziert eine derartige Menge Gülle, dass er in der Lage ist, so oft und so intensiv diese Flut der Natur zuzumuten? Ist das in dieser Form zulässig? Schaut da jemand danach? Gibt es im regelbewussten Deutschland nicht eine Verordnung, die greift? Ist das gut für unser Trinkwasser und die große Zahl der Lebewesen in Wiese und Flur?

 

Pfui Teufel, ist das Ganze eklig und belästigend. Die Natur wird uns das alles vermutlich sehr bald heimzahlen.

 

Erhard Hofrichter
Bad Wurzach

 

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