Leserbrief 300.jpgBad Wurzach (Leserbrief)  - Die türkischen Vereine sind mit ihrer Stellungnahme weit entfernt von der Realität. Mit keinem Wort gehen sie auf die Beleidigungen des Herrn Karaismailoglu an der deutschen Bevölkerung ein.

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Die deutschen Bürger wissen sehr wohl, dass in Deutschland ansässige türkische AKP-Anhänger über Diyanet und DITIB den aggressiven politischen Islam des Erdogan vertreten. Ein Beleg dafür sind die gestrichenen Gelder der deutschen Regierung an DITIB.

 

Solange türkischstämmige Bürger in Deutschland keinen moderaten europäischen Islam pflegen, der die Gleichberechtigung der Frauen und das selbstbestimmte, freie Leben junger Muslime, ob religiös ober nicht, sicherstellt, werden diese in unserem Land keine Akzeptanz haben und sich nie integrieren.

 

In der Erklärung der drei Vereine: „Handelt es sich um die türkische Fahne, wird die Polizei verständigt, da es sich um ein Vergehen handelt.“ Was ihre angebliche Empathie für die deutsche Fahne angeht, halte ich es für ein Lippenbekenntnis, diese Fahne ist ihnen egal.

 

Ob Türken auf ihre Fahne stolz sein können, müssen sie selbst beurteilen. Ich möchte gar nicht näher darauf eingehen was in den letzten 100 Jahren, vor allem unter den Osmanen, im Namen der Fahne an Grausamkeiten passiert ist und zur Zeit unter Erdogan geschieht. Für meinen Geschmack hat unsere deutsche Fahne, die seit 1848 für Freiheit und Demokratie steht, nichts vor einer türkischen Moschee zu suchen.

 

Jürgen Bimber
Arnach

 

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