Leserbrief 300.jpgBad Wurzach (Leserbrief) - Zunächst danke ich den Herren Hofrichter und Müller für ihre Leserbriefe. Es ist schön zu sehen, dass ich nicht alleine bin und auch andere den Mut haben unbequeme Wahrheiten zu schreiben.

 

Ich habe zwar diesmal meinen Leserbrief mit meinem Anwalt abgestimmt, um nicht wieder verklagt zu werden, wir sind uns dennoch bewusst das ich jederzeit von radikalen Türken körperlich attackiert werden kann, wie ich es ja bereits einmal in Bad Wurzach erleben musste.

Die von Herrn Müller erwähnten Schulkinder und auch Kleinkinder mussten In Ditib-Moscheen in ganz Deutschland den Krieg verherrlichen und nachspielen, sowie Heldenverehrung vornehmen.

Da fragt man sich, was sind das für Moslems, die wollen zu Deutschland gehören??? Niemals !!!!

Ob sich mit der neuen Bürgermeisterin etwas ändert wage ich zu bezweifeln. Herr Bürkle hatte ja unter der deutschen Bevölkerung in Bad Wurzach den Spitznamen Türkle. Ob Frau Scherer weiß, auf was sie sich in Bad Wurzach eingelassen hat, bei 5000 Einwohnern im Zentralort mit ca. 1400 Türkischstämmigen 21,5 %, davon ca. 1100 AKP-Türken. Gottseidank auch noch 300 die mit Erdogan nichts zu tun haben wollen und mich ab und zu, unter dem Mantel der Verschwiegenheit, da sie großen Repressalien in der türkischen Gemeinde ausgesetzt sind, mit Informationen versehen.

Der Druck der AKP-Türken auf Lehrer, Rektoren und kommunale Verwaltung in Bad Wurzach wird also weitergehen.Entweder dürfen, können oder wollen sie sich nicht wehren. Oder es sind alles Gutmenschen die vor der Realität die Augen verschließen.

Aus vollkommenen falsch verstandener Toleranz hat unsere Politik versäumt rote Linien zu ziehen. Was geht und was geht nicht in Deutschland. Jetzt fallen uns die roten Linien auf den Kopf. Auch Frau Merkel muss wissen, wenn sie Erdogan die Hand gibt, hat sie Blut an den Händen.


Jürgen Bimber
Arnach

Ihr Leserbrief zu diesem Thema

 

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