08salvatorBad Wurzach - Im alljährlichen Wechsel mit der Bewerbungsberatung, die der Verein der Ehemaligen und Schüler des Salvatorkollegs für die Oberstufenklassen anbietet, führte der Verein an diesem Freitagnachmittag seine Studienberatung durch.



31 Referenten aus verschiedenen Fachrichtungen und Studiengängen führten im Foyer des Salvatorkollegs Beratungsgespräche mit den Schülern der Klassenstufen 10, 11 und 12. Mit dabei waren in diesem Jahr auch drei Firmen. Neben der CHG-Meridian AG aus Weingarten und der Liebherr Hausgeräte Ochsenhausen GmbH war mit Adidas ein echter Global Player darunter.


Sie warben jeweils für die Ausbildung an der DHBW (Duale Hochschule Baden Württemberg).
Anja Weber, die seitens des Ehemaligenvereins die Organisationsleitung innehatte, konnte in einer kurzen Begrüßungsansprache rund 170 Schüler zu der Veranstaltung willkommen heißen. Sie dankte den Referenten, die für die Beratung der Kollegschüler den Freitagnachmittag geopfert hatten. Ihr Dank galt auch den engagierten Eltern, die für Getränke und Verpflegung für sorgten.


Josef Heine erklärte als Oberstufentutor des Salvatorkolleg, dass u.a. aufgrund eines entsprechenden Hinweises des Kultusministeriums die Veranstaltung für die Klassenstufe 11 zur Pflichtveranstaltung gemacht wurde. Durchaus im Sinne der Schüler, denn die Bewerbungsfristen für Studiengänge an der DHBW laufen bereits. Sehr positiv aber fand Heine, dass auch Zweidrittel der Schüler der Klassenstufe 10 sich angemeldet hatten.


Er zitierte aus einem der vielen Flyer zur Berufsfindung, die in den letzten Wochen auf seinem Schreibtisch gelandet waren, „Wer nichts macht, macht alles falsch“, um den Schülern zu verdeutlichen, wie wichtig es für sie gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist, sich über ihre berufliche Zukunft Gedanken zu machen. „Natürlich erwarte ich nicht, dass jeder hier herausgeht, genaue Vorstellungen hat, was er machen will. „Aber wir erwarten, dass ihr Euch informiert. Als positives Beispiel für diese Nachhaltigkeit der Veranstaltung hob er eine Referentin hervor, die ohne die Studienberatung gar nicht auf die Idee gekommen wäre, Medizin zu studieren und jetzt sehr glücklich mit dieser Entscheidung ist.


Vom Maschinenbauer über den Wirtschaftsinformatiker bis zum Public Management, vom Lehramtstudenten, Juristen über Human- und Molekularmediziner bis zur gehobenen Beamtenlaufbahn, vom Kunsthistoriker bis zum Physiker reichte das Spektrum der vertretenen Studienrichtungen. Die Erfahrungsbreite der Referenten reichte vom Studienanfänger über den Studenten mit gerade abgeschlossenem Studium bis hin „alten Hasen“ mit langjähriger Berufserfahrung.


Zwar waren die Referententische ungleich umlagert – besonders beliebt waren Medizin- und Management Studiengänge – dennoch konnten auch „Exoten“ wie der Physiker oder die Sozialarbeiterin viele Beratungsgespräche führen.


Für die meisten Schüler, die der Einladung des Ehemaligenvereins gefolgt waren, brachte dieser Beratungsnachmittag ein wenig mehr Klarheit, wohin ihre berufliche Reise nach dem Abitur in ein bzw. zwei Jahren gehen soll. Und der Verein der Ehemaligen und Freunde des Salvatorkollegs konnte sich auch nach der fünften Auflage aufgrund der große Nachfrage bestärkt fühlen, auf dem richtigen Weg zu sein.



Text und Bilder von Uli Gresser
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