30musiknachtBad Wurzach - Ein hoffentlich immer wiederkehrendes Highlight im Kulturkalender der Stadt war die erste Wurzacher Live-Nacht. in sechs Locations vom Sapperlott über das Pap, Dudelsack, Adler, Schloßstüble bis zum Casa Rossa gab es am Samstagabend ab 21.00 Uhr Livemusik für beinahe jeden Geschmack. Bild: Begeisterung nachts um halb eins: Die Sapperlottbesucher bei der ersten Wurzacher Live Nacht zeigten deutlich: „Wir wollen mehr davon.“




Mit Klassikern von U2 , Rod Stewart, Prince, den Eagles u.v. m. begeisterte Elmar W. aus Karlsruhe nicht nur das Publikum, sondern beeindruckte auch „Toto“ den Wirt des Sapperlott gleich so sehr, dass dieser gemeinsam mit einem weiteren Gast spontan selbst zur Gitarre griff, um gemeinsam dem Hauptakteur den Rest des Abends musikalisch mit zu mischen.


Rock´n´roll und Rockabilly gab es im Pap auf die Ohren: The Moonshine Gators, das Rockabilly-Trio aus Ludwigsburg lieben den Lifestyle der 50er mit Tattoes und alten Motorrädern, traten in der klassischen Rock´n´Roll- Besetzung mit Gitarre, Stehbass und Schlagzeug an und vor allem Gitarrist Eddie war für diverse Einlagen immer zu haben. Da war es Zeit seine beim Tanzkurs erlernten Jive- und Rockn´n´Roll Kenntnisse wieder aufzupolieren.


Ein paar Schritte weiter sorgte im Dudelsack mit Dirk Schumacher der Orga- Chef selbst mit einem „Best of“ der Liedermacherszene für Stimmung. Er musste kurzfristig einspringen, weil der ursprünglich vorgesehene Axel Deyda kurzfristig abgesagt hatte.. Richtig für Stimmung sorgte die an diesem Abend als Duo angetretene Saxkey Band im sonst gediegenen Ambiente des Gasthof Adler: Bei AC-DC sorgte das Publikum dafür, dass die tolle Party-Stimmung bis auf die Straße schwappte und Gastwirt Bernd Gut sich ein wenig um seine Einrichtung Gedanken machen musste...


Bei Last-Train denkt man an gefühlvolle Balladen, anspruchsvolle und zeitlose Popsongs. Das Acoustic-Pop-Duo aus Karlsruhe, das im Schlossstüble an diesem Abend seine „Heimstatt“ hatte, schreibt aber auch eigene Songs.


Wiederum einige Schritte weiter sorgte die sechsköpfige Band „Viertakter“ im Casa Rossa für beste Unterhaltung: Etwa mit Oldie -Ohrwürmern von CCR, aber auch Liedern und Songs von deutschen und österreichischen Bands des ausgehenden 20 Jahrhunderts, halt echte „Gute-Laune- Musik“ zum Mitsingen und Mitklatschen.


Fazit: Fazit: Die Wirtsleute aller sechs Locations haben mit ihrer Bereitschaft mit zu machen Mut bewiesen. Bleibt zu hoffen, dass dieser Mut durch entsprechende Umsätze auch belohnt wurde. Dem Veranstalter ist Durchhaltevermögen zu wünschen, falls er sich von der Premiere das eine oder andere mehr erhofft haben sollte.


Der große Publikumszuspruch – auch und gerade von auswärts – zur ersten Wurzacher Livenacht hat gezeigt, dass dieses Format eine zweite Chance mehr als verdient hat.

 

 

Text und Bilder von Uli Gresser
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