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Bad Wurzach - Die Realschule und die Werkrealschule Bad Wurzach haben wieder gemeinsam mit dem Handels- und Gewerbeverein (HGV) Bad Wurzach den „Markt der Berufe“ veranstaltet. Die Veranstaltung hat bereits eine lange Tradition, seit dem vergangenen Jahr präsentieren sich zahlreiche Unternehmen, Schulen und Einrichtungen aus Bad Wurzach und der Region, um ihr immer drängender werdendes Nachwuchsproblem zu lösen, im jährlichen Rhythmus. Bild: Es war richtig viel los im Foyer der Werkrealschule beim Markt der Berufe.

 

Schon weit vor Beginn dieser Bildungsmesse, die von der Hildegard Mühler, der Karrierebegleiterin des Schulzentrums, als Organisationsleiterin auf die Beine gestellt worden war, herrschte reges Treiben in und um das Schulzentrum. Die Liste der 47 Aussteller liest sich wie das Who is Who der Branchen aus Bad Wurzach, Oberschwaben und dem Allgäu. Weltfirmen wie Boehringer Ingelheim, Hymer oder Rapunzel, bemühten sich neben lokalen Unternehmern wie Schreinerei Birk, Ernle Elektrotechnik oder Bäckerei Steinhauser, darum die Schüler für eine Ausbildung in ihrem Haus zu gewinnen. Aber auch weiterführende Schulen wie die Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben oder die Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch buhlten ebenso um die jungen Leute wie Banken, Arztpraxen, Polizei und Hotel- und Gaststättenbetriebe.

 

Für die Schüler der Klassenstufen 9 galt Anwesenheitspflicht, sie mussten ihre Gespräche mit den einzelnen Firmen schriftlich dokumentieren. Die Schüler/innen der Klassen 8 und 10 nutzten auf freiwilliger Basis gemeinsam mit ihren Eltern die Möglichkeit, sich bei regionalen Unternehmen, Schulen oder Einrichtungen beraten zu lassen. Weil viele Firmen, z.B. Verallia, Lissmac oder die BAG ihre Lehrlinge geschickt hatten, war die Hemmschwelle sich zu informieren für die meisten Jugendlichen relativ niedrig, so dass sich im Flur der Realschule, in der Mensa, im Foyer der Werkrealschule und in der Turnhalle 4 schon schnell viele Gespräche entwickelten.

 

„Ich bin einfach glücklich, wie die Veranstaltung abgelaufen ist, “ freute sich Hildegard Mühler am Ende der zweistündigen Bildungsmesse über die große Zahl der Aussteller und den enormen Besucherandrang.
Es war auch in diesem Jahr wieder ein äußerst spannender Querschnitt durch das Berufsleben, der auf dem Markt der Berufe präsentiert wurde. Dazu hatten natürlich auch die kleinen Handwerksbetriebe, aber auch die zahlreichen sozialen Einrichtungen einen großen Anteil beigetragen. Für die zukünftigen Schulabgänger und potentiellen Azubis bot dieser Abend wieder reichlich Gelegenheit, ihre Berufs- und Zukunftspläne ernsthaft zu konkretisieren.

 

 

Bericht und Bilder: Ulrich Gresser

 

 

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