29feuerwehrEintürnen - Bei ihrer diesjährigen Hauptprobe hatte die Feuerwehrabteilung Eintürnen zahlreiche Zuschauerkein Wunder galt es doch, gemeinsam mit der Abteilung Stadt, die 27 Grundschulkinder und ihre Lehrkräfte aus ihrer „brennenden“ Grundschule auf dem Eintürnenberg zu retten.



Zwei hochrangige Beobachter von der Feuerwehr im schweizerischen Grenchen, mit der die Eintürner Wehr seit vielen Jahren eine Partnerschaft pflegt, gaben der Übung einen internationalen Anstrich. Patricia Leiprecht, eine geborene Grenchenerin, hatte gemeinsam mit dem Eintürner Kommandant Alfons Riether das Szenario ausgetüftelt und war für die Organisation verantwortlich.


Als um kurz nach 16.00 Uhr an diesem Samstagnachmittag die Sirene auf dem Rathausdach von Eintürnenberg die Eintürner Wehr alarmierte, bot sich ihr nach der Ankunft bei der Grundschule folgendes Bild: Im Sanitärbereich der Schule war ein Brand ausgebrochen, das Treppenhaus verraucht und Schüler samt Lehrer waren in den Klassenräumen eingeschlossen. Die Schüler im Erdgeschoß konnten die Eintürner Feuerwehrmänner über in ihrem Fahrzeug mitgeführte Leitern selbst befreien. Weil eine Rettung aus dem Obergeschoss übers Treppenhaus nicht möglich war, wurde die Drehleiter der Abteilung Stadt sowie deren Atemschutzzug angefordert.


Stadtkommandant Rolf Butscher kommentierte mittels Megaphon den Ablauf der Rettungsaktion für die zahlreichen Zuschauer. Einige Schüler wurden dabei auch mittels Rettungshaube von Atemschutzträger aus dem Erdgeschoß befreit, während für die Kinder im Obergeschoss ihre „Rettung“ zu einem ganz besonderen Erlebnis wurde, hatten sie doch die Gelegenheit im Korb der Drehleiter dem sicheren Boden entgegen zu schweben. Zwischenzeitlich versuchte ein weiterer Trupp der Stadtwehr gemeinsam mit den Eintürner Kollegen mittels Entlüfter das Treppenhaus rauchfrei zu bekommen.


Als auch die Rektorin der Schule, Daniela Brillisauer, als Letzte dem Korb der Drehleiter entstieg, brandete Applaus auf. Kommandant Riether und Organisationsleiterin Leiprecht zeigten sich mit dem Ablauf der Übung in ihrem abschließenden Resümee sehr zufrieden. Nachdem das Gerät wieder in den Fahrzeugen verstaut war, durften sich die kleinen „Hauptdarsteller“ beim abschließenden Gruppenfoto auf der Feuerwehrdrehleiter gemeinsam mit den rund 30 Rettern den vielen gezückten Kameras und Handys stellen.



Bericht und Bilder Ulrich Gresser


  • bild3248
  • bild3249
  • bild3251

  • bild3252
  • bild3253
  • bild3254

  • bild3256
  • bild3257
  • bild3258

  • bild3259
  • bild3261
  • bild3262

  • bild3263
  • bild3264
  • bild3265

  • bild3266
  • bild3268
  • bild3269

  • bild3271
  • bild3272
  • bild3274

  • bild3276
  • bild3278
  • bild3280

  • bild3281
  • bild3282
  • bild3283

  • bild3284
  • bild3285
  • bild3286

  • bild3288
  • bild3290
  • bild3291

  • bild3292
  • bild3293
  • bild3294

  • bild3295
  • bild3297
  • bild3298

  • bild3299
  • bild3300
  • bild3301

  • bild3303
  • bild3304
  • bild3306

  • bild3308
  • bild3309
  • bild3310

  • bild3311
  • bild3312
  • bild3314

  • bild3315
  • bild3316
  • bild3318

  • bild3319
  • bild3320
  • bild3322

  • bild3324
  • bild3325
  • bild3326

  • bild3328
  • bild3330
  • bild3331

  • bild3332
  • bild3333
  • bild3335

  • bild3338
  • bild3339
  • bild3340

  • bild3342
  • bild3345
  • bild3346

  • bild3347
  • bild3352
  • bild3353

  • bild3356
  • bild3367


Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter