jaeger 200x150Bad Wurzach - "Give me Five“ - Mit fünf Antworten auf fünf Fragen haben Gemeinderatskandidaten die Gelegenheit bekommen, sich darzustellen und zu empfehlen. Aufgefordert waren nur die Kandidaten, die nicht aktuell im Gremium sind. Von insgesamt 31 Kandidaten haben 21 die Gelegenheit genutzt sich zu präsentieren. Wir stellen Kandidaten mit Antworten in loser Reihenfolge bis 22. Mai 2019 vor. Nach dem 22. Mai stellen wir die Berichterstattung zur Wahl ein.

 

 Warum haben Sie sich entschieden für den Gemeinderat zu kandidieren?

Ich sehe die derzeitige Kritik am Gemeinderat zweigeteilt und möchte nicht nur kritisieren, sondern werde mich der Aufgabe stellen und versuchen etwas zu verändern.

 

 

Mit welchen Stärken und Interessen präsentieren Sie sich  persönlich als Kandidat für die Gemeinderatswahl?

Ich denke, dass ich meine Erfahrungen in der Bau- und Energiebranche sehr gut einbringen kann. Als Unternehmer mit über 200 Mitarbeitern, die vorwiegend aus der Region kommen, weiß ich wo der Schuh drückt. Dazu kommt meine mehr als 40-jährige Tätigkeit in verschieden Vereinen. Meine Interessen sind somit im Bau- und Energiebereich, sowie im sozialen Bereich angesiedelt.

 

 

Bei der Kommunalwahl ist das Wahlalter ab 16 Jahre.
Wie wollen Sie die „Next Generation“ für die Wahl
gewinnen und davon überzeugen, dass Sie die richtige Vertretung im Gemeinderat sind.

Als anerkannter Ausbildungsbetrieb (BauGrund Süd) und ehemaliger Trainer im Jugendbereich weiß ich, wie man junge Menschen für eine Sache begeistern kann. Und wer mich kennt,  der weiß auch, dass ich die Jugendlichen ernst nehme und mich für Ihre Ideen und Fragen einsetze.

 

 

Klimaschutz und regenerative Energien sind in aller Munde.
Was würden Sie mit dem Blick auf Bad Wurzach vorantreiben?

Klimaschutz und erneuerbare Energien ist ein großer bunter Blumenstrauß wo man sich für das Richtige,  für die Stadt und ihre Mitbürger entscheiden muss. Gerade auf diesem Gebiet bin ich sehr gut vernetzt, kenne die Probleme und auch die tatsächlichen Kosten,  diese man unbedingt langfristig betrachten muss. Mein Ziel wäre, dass man auf lange Sicht plant  und sich für die Zukunft größtenteils unabhängig macht.

 

 

Wie sieht für Sie das Bad Wurzach von 2030 aus?
Was sollte sich in Bad Wurzach bis dahin verändern?

Das ist eine gute Frage und nicht leicht zu beantworten. Wir müssen es auf jeden Fall schaffen, dass wir unsere Bürger mehr an unseren Entscheidungen teilnehmen lassen und Bad Wurzach sollte bis 2030 so dastehen, dass man

a: eine gute Finanzlage hat.

b: die Gewerbegebiete weiter ausbaut und somit gleichzeitig Arbeitsplätze schafft.

c: den Handel in der Stadt stärkt und nicht aus den Augen verliert.

d: in der Klimapolitik grüner und vor allem nachhaltig wird.

e: das tolle Vereinsleben in allen Bereichen, in der gesamten Großgemeinde wertschätzt und einbindet.

In den Vereinen und Institutionen wird Integration gelebt, hier findet man die richtige Meinungsbildung zu den kommunalen Themen.

 

Es gibt viel zu tun in Bad Wurzach, packen wir es an !

 

 

DieBildschirmzeitung bedankt sich für die Beantwortung der Fragen.

 

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