portrait bendel 200Landkreis Ravensburg/Leutkirch -  Der Dipl.-Verwaltungswirt (FH) und Jurist Martin Bendel hat sich als erster Kandidat um das Amt des Landrats im Landkreis Ravensburg beworben. Der 41-jährige amtierende Bürgermeister der Großen Kreisstadt Leutkirch hat am Montag seine Bewerbungsunterlagen beim Landratsamt abgegeben.

Der in Unlingen am Bussen aufgewachsene Vater dreier Kinder bekleidete nach dem erfolgreichen Abschluss zweier Hochschul-Studiengänge – gehobener Verwaltungsdienst und Jura – verantwortungsvolle Führungspositionen im Landratsamt Rottweil sowie im Innenministerium Baden-Württemberg.

 

Seit 2009 ist Martin Bendel Bürgermeister der Großen Kreisstadt Leutkirch. Er hat sich hier vor allem durch seine Führungsqualität und seine Verlässlichkeit sowie durch Kompetenz und sowohl ministerielle wie kommunale Erfahrung bei Bürgern und Mitarbeitern einen guten Namen gemacht.

 Die Entscheidung, sich für das Amt des Landrates zu bewerben, ist für Bendel deshalb kein Entschluss gegen Leutkirch, sondern für den Landkreis Ravensburg. „Ich will mit ganzer Kraft und mit der dafür nötigen fachlichen Kompetenz und Erfahrung die Zukunft dieses großartigen Landkreises an entscheidender Stelle mitgestalten. Ich will zum Wohle aller hier lebenden Menschen wirken."

Der Ulmer Handwerkspräsident und Leutkircher Stadtrat Joachim Krimmer wünscht Martin Bendel viel Glück bei der Bewerbung. „Auf der einen Seite wissen wir den Landkreis mit ihm in guten Händen. Auf der anderen Seite verlieren wir mit ihm einen hervorragenden Verwaltungsfachmann."

Auf seiner Website www.martinbendel.de betont Bendel, wofür er inhaltlich steht. Als brennende Frage sieht er die zukünftige Entwicklung der OSK, für die er die aktuelle Privatisierungsdiskussion für wenig dienlich hält und in der Debatte für mehr Besonnenheit und interkommunale Abstimmung plädiert. Damit zusammenhängend liegen ihm die Konsolidierung der Kreisfinanzen und der Abbau der Verschuldung am Herzen. Auch soziale, wirtschaftliche, landwirtschaftliche, verwaltungstechnische und ökologische Fragen treiben den Verwaltungsfachmann um.

Zwar wird der Landrat vom Kreistag und nicht direkt gewählt. „Ich will mit der Website aber zeigen, wofür ich stehe – nicht nur den Kreisräten gegenüber, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern, dessen Landrat ich letztlich sein werde. Diese Transparenz ist die Politik den Wählerinnen und Wählern schuldig."

Bis zur Wahl des Landrats am 19. März wird der parteilose Verwaltungsfachmann nun in persönlichen Gesprächen bei allen Kreistagsmitgliedern und Kreistagsfraktionen um die Unterstützung seiner Kandidatur werben. „Ich bin davon überzeugt", so Bendel, „dass wir die Herausforderungen der Zeit nur gemeinsam lösen können. Mein Ziel ist es deshalb, im Dialog mit den Kreistagsmitgliedern eine möglichst große Zustimmung für meine Person und in der Folge einen großen Konsens in den drängenden Fragen unseres Landkreises zu erreichen."

Standpunkte

Pressemitteilung Martin Bendel

 

 

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