Partnerbetriebe

Bad Waldsee - Den Arbeitgebern der Bad Waldseer Feuerwehrangehörigen zu danken, dazu haben Stadt und Feuerwehr am Montagabend ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Neben dem Dank stand auch die Präsentation der wichtigen ehrenamtlichen Arbeit der Wehrleute im Mittelpunkt. Bürgermeister Roland Weinschenk sagte, dass es nicht selbstverständlich sei, dass die Betriebe ihre Mitarbeiter für Einsätze freistellen.

 

Um die Sicherheit der Be­völkerung, aber auch der Betriebe gewährleisten zu können, sei man darauf angewiesen. Weinschenk betonte auch, dass es sich bei einer Stadt dieser Größenordnung weiterhin um eine Freiwillige Feuerwehr und nicht eine Berufsfeuerwehr handele. Andererseits müsse man feststellen, dass gerade auch die Feu­erwehr Bad Waldsee durch ihre Funktion als Stützpunktwehr in sehr vielen Einsätzen jedes Jahr gefordert sei.

Kommandant Alois Burkhardt freute sich über das Kommen der Gäste trotz des Fußballabends und informierte über die vielfäl­tige Arbeit. So haben die Wehrleute im vergangenen Jahr ins­gesamt 4236 Stunden im Einsatz verbracht. Die Hälfte der Ein­sätze erfolgte tagsüber. Hinzu kamen Feuerwachen, Lehrgänge, Pflichtübungen sowie die Wartung der Gerätschaften und der Sicherheitsausstattungen. Beim Rundgang durch das Gebäude konnten sich die Interessierten einen Eindruck von Einsatzab­läufen und den damit verbundenen Arbeiten machen. Als Hö­hepunkt führten die Mannschaften mehrere Übungen vor.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Firmen „Autohaus Wild" und „Omnibus Müller" mit der Plakette „Partner der Feu­erwehr" ausgezeichnet (Bild Roland Weinschenk, Elke Müller, Franz Wild, Alois Burkhardt). Diese erhalten Be­triebe, die sich in besonderer Weise für die Feuerwehr einset­zen. Das Autohaus Wild stellt zum Beispiel schon seit vielen Jahren für die jährliche Kirbeübung die Schrottfahrzeuge zur Verfügung und kümmert sich um deren Anlieferung und Rück­holung. Omnibus Müller hat auf einem der Linienbusse kosten­los Werbung für den Dienst bei der Feuerwehr gemacht.

Darüber hinaus wurde Oberbrandmeister Joachim Strasser für seinen vielfältigen Einsatz mit dem Ehrenkreuz in Silber ausge­zeichnet.

Text/Fotos: Brigitte Göppel

 

Auszeichnung

Rede

UEbung7

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