07hannaReute - Steffi Rist vom Arbeitskreis junge Familie brachte nach 10 Jahren die Kisi-Kids, God`s singing kids wieder in die Durlesbachhalle nach Reute.  Am Freitagabend bezauberten die Kids mit einer sensationellen Performance die kleinen und die großen Zuschauer. Bild: Ca. 70 Kinder und 10 Erwachsene boten eine hinreißende Aufführung in der Durlesbachhalle

 

In dem Musical „Hanna die Prophetin“ verdichtete Birgit Minichmayr den biblischen Stoff in eine packende Geschichte um die beiden Jugendlichen Daniel und Ora. Israel stöhnt unter der harten römischen Besatzung. Der Messias wird herbeigesehnt. Die beiden jungen Leute sind bei der Uroma Hanna zu Besuch. Auf dem Weg zum Tempel wird Ora von anderen Kindern eingesperrt. Wird sie den Tempel noch rechtzeitig erreichen? Denn Hanna verspürte den Ruf: der Messias kommt. Daniel setzt alles daran, Ora wiederzufinden. Und sie kommen rechtzeitig, um den Messias zu sehen. So der Inhalt in aller Kürze.


Vom grandiosen Einzug bis zur Schlussszene brachten die etwa 70 Kinder und 10 Erwachsenen eine mitreißende Performance auf die Bühne in der Durlesbachhalle. Es wurde gerockt, gerappt, getanzt, gesungen und gesprochen. Wer ein Auge nicht nur auf die Hauptdarsteller, sondern auch auf die beiden Chöre rechts und links der Bühne hatte, konnte sich an den jüngsten Kids erfreuen, die wirklich mit einem Feuereifer bei der Sache waren und sich selbst ganz und gar in der Handlung verloren.


Birgit Minichmayr, die Komponistin, schreibt über ihr Werk “Beim Arbeiten dieser CD wurde mir nämlich vieles ganz neu bewusst. Zum Beispiel, dass Gott die Ankunft seines Sohnes Jesus über eine lange Zeit hinweg vorbereitet hat, sodass Menschen wie die alte, treue Hanna und der weise Simeon, die sich gut aus kannten in Gottes Wort, dieses Baby Jesus sehen und in ihm den Messias Gottes erkennen konnten. Wie groß muss ihre Freude gewesen sein, als sich ihre tiefste Sehnsucht erfüllte! Ich wünsche mir von Herzen, dass du etwas von dieser Freude an Jesus spüren kannst, wenn du diese CD hörst, und so etwas wie Ehrfurcht vor unserem wunderbaren, heiligen Gott. Da können wir, glaube ich, noch einiges lernen von unserem 'älteren Bruder Israel'.“


Einblicke in die Feier zum Sabbat, in das Gotteslob im Tempel und die Aufbewahrung der Heiligen Schrift in den Thora-Rollen wurden für die jungen Besucher auf eine ganz neue Art und Weise fassbar gemacht. Der Eintritt war frei, die Besucher konnten sich mit einer Spende für das hervorragend dargebotene Musical revanchieren. Für die Bewirtung mit Erfrischungsgetränken und Butterbrezeln sorgte der Fanfarenzug Reute. Die Einnahmen sollen den neuen Uniformen zugute kommen.




Text und Bilder: Erwin Linder

 

 

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