12saluvetBad Waldsee - Zur Eröffnung der Ausstellung „Wunder der Natur“ anlässlich des 100- jährigen Bestehens der SaluVet GmbH war das seenema gut besucht. Zahlreiche Interessierte hatten den Weg ins Stadtkino gefunden, um die Werke der drei ausstellenden KünstlerInnen - Alexander Lauterwasser, Regina Thorne und Beatrix Waldburger - zu sehen. Das Besondere an dieser Ausstellung ist sicherlich, dass auf engstem Raum die Werke dreier KünstlerInnen ausgestellt sind, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben.



Mit purer Improvisation, die Themen der ausgestellten Werke aufgreifend, eröffnete der Saxophonist Florian Loebermann die Veranstaltung. Nachdem Marianne Jocham vom „seenema“ die Gäste begrüßt und in Leben und Werk der ausstellenden KünstlerInnen eingeführt hatte, nahm Dr. Sandra Graf-Schiller von der SaluVet GmbH die Besucher mit auf den Weg, die Verbindung zwischen den Werken zu finden. Als die zwei wesentlichen verbindenden Elemente stellte sie erstens die inhaltliche Verbindung zu SaluVet und zweitens das Thema Verwandlung, das in allen Werken eine zentrale Rolle spielt, dar.


Das Thema der SaluVet GmbH ist seit nunmehr 100 Jahren die ganzheitliche Tiergesundheit und die Besonderheit ist der Weg zur Erreichung der Gesundheit, nämlich mittels Substanzen aus der Natur. Die Verwandlung von aus der Natur gewonnenen Substanzen hin zu Heilmitteln für Tiere ist dabei das tägliche Brot.


Anschließend führte die anwesende Künstlerin Regina Thorne in ihre ausgestellten Werke, die sich vor allem mit dem Thema Bienen – den Stoffverwandlerinnen - beschäftigen, ein. Im Anschluss an den offiziellen Teil war sie von Fragenden umringt, die mehr zu ihrem Schaffen erfahren wollten. Die ebenfalls extra nach Bad Waldsee angereiste Beatrix Waldburger gab bereitwillig Auskunft zu den von ihr angefertigten Steigbildern von Rose und Honig. Steigbilder sind eine bildschaffende Methode, um den Verwandlungsprozess, z.B. eines Pflanzenauszugs, darzustellen.


Lediglich Alexander Lauterwasser konnte am Sonntag leider nicht vor Ort sein. Seine beeindruckenden Werke zum Thema Verwandlung von Schwingungen und Wellen, z.B. in Form von Kuh-Muhen oder Walgesängen, mittels Wasser ins Sichtbare, übten nichts desto trotz eine ungemeine Faszination aus.
„Eine runde Sache“ äußerte Martina Valentien zufrieden am Ende der Veranstaltung.


Die ortsansässige Künstlerin und Mitarbeiterin der SaluVet hat die Ausstellung mit viel Herzblut konzipiert und organisiert. Zu sehen ist die Ausstellung „Wunder der Natur“ noch bis zum 7. April im seenema zu den Kinoöffnungszeiten.


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Pressemitteilung und Bilder SaluVet GmbH

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