Finale gegen Bremen

Bad Waldsee - Mit einem 11. Platz kehrt der Waldseeachter vom zweiten Renntag zur Ruderbundesliga aus Werder/Potsdam zurück.

 

„Das können wir besser“, meinte Johannes Wiest nach dem deutlich verlorenen Halbfinale gegen Dresden. Und siehe da, im Finale gegen den Achter aus Bremen drehten die Waldseer noch mal richtig auf und holten sich ihren zweiten Sieg an diesem Tag. Damit sicherten sie sich den 11. Platz in der Tageswertung.

 

Lagen die Ruderer vom RV Waldsee nach dem Zeitfahren, das Rennen ging knapp verloren gegen das Sprintteam aus Mühlheim, noch auf Platz 13, zeigte sich bereits im Achterfinale eine ansteigende Form. Mit ihrem schnellsten Rennen an diesem Tag unterlagen sie dem Achter aus Witten, der am Ende Fünfter wurde, nur um wenige Zehntel.

 

Der erste Tagessieg gelang dem Waldseeachter im Viertelfinale. Dort setzten sich die Ruderer aus Waldsee gegen den Domstadtachter aus Wetzlar/Limburg durch. Erwähnenswert ist hier, dass der eingewechselte Erstliga erfahrene Stefan Domalski nahtlos an die Leistungen von Dominik Ernesti, der verletzungsbedingt ausfiel, anknüpfen konnte.

 

Durch den 11. Platz in der Tageswertung rutscht der Waldseeachter in der Tabelle auf Platz 10 ab. „Wir müssen im Training wieder deutlich mehr tun, um erneut ein einstelliges Ergebnis wie in Frankfurt zu erzielen“, so die Aussage von Schlagmann Leo Seebold. Mit diesem Ziel vor Augen wollen sich die Männer aus Waldsee in den kommenden fünf Wochen intensiv auf den nächsten Renntag in Minden vorbereiten.

 

Text und Bilder von Philipp Bauer (Pressesprecher Waldseeachter)

 

Achtel gegen Witten 1

 

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