Bad Waldsee – Raimund Haser, CDU-Landtagsabgeordneter, war am Freitag mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann in seinem Wahlkreis unterwegs. Neben Bad Wurzach und Wangen besuchte die Ministerin auch den Bad Waldseer Campus und holte sich bei den Bad Waldseer Rektoren aktuelle Eindrücke aus erster Hand.

 

Neben Bürgermeister Roland Weinschenk, dem Ersten Beigeordneten Thomas Manz, der Fachbereichsleiterin Gerlinde Buemann und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Müller, waren alle Bad Waldseer Rektoren zu diesem Termin gekommen.

 

In seiner Begrüßungsrede war Bürgermeister Roland Weinschenk sichtlich stolz auf den Bad Waldseer Campus mit seiner Vielzahl an Angeboten. Von der schulübergreifenden Mensa, über eine gut funktionierende Karriereberatung, bis zum gemeinsam mit der Wirtschaft initiierten Schulmilchprojekt berichtete er. „Den Stellenwert, den die Bildung in Bad Waldsee hat, kann man schon an den in den letzten Jahren investierten 25 Mio. Euro ersehen", so Weinschenk.

 

Robert Häusle, Schulleiter des Gymnasiums, führte die Kultusministerin durch sein Haus und präsentierte sein neu umgebautes Chemielabor, konnte eine gute IT-Ausstattung präsentieren und vermeldete auch ein inzwischen gut funktionierendes W-Lan in seiner Schule.

 

Für weitere digitale Angebote, wie das neue Lernsystem ELA, wäre eine Breitbandanbindung notwendig, die momentan auf dem Döchtbühl noch nicht zur Verfügung steht. Dazu mahnte Einsenmann auch, „dass man sich sehr genau anschauen muss, wo Digitalisierung in der Bildung tatsächlich sinnvoll ist“.

 

Als ein Alleinstellungsmerkmal im ganzen Landkreis bezeichnete Schulleiter Häusle das G9 am hiesigen Gymnasium. Dies hätte immer noch einen sehr starken Zulauf und er zeigte sich auch sichtlich zufrieden, dass dies auch bis auf weiteres durch die Kultusministerin genehmigt wurde.

 

Beim weiteren Rundgang zum Kinderhaus Döchtbühl und weiter zur Grund- und Werkrealschule zeigte sich die Ministerin sichtlich beeindruckt vom vielfältigen und qualitativ hochwertigen Bildungsangebot in Bad Waldsee.

 

Anschließend zogen sich die Vertreter der Stadt, die Rektoren und Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zum internen Gesprächsaustausch in das SBBZ (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum) von Schulleiter Jochen Mikat zurück.

 

Nicht zuletzt auch Raimund Haser, der im Landtag im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport für die Schulen zuständig ist, war es wieder zu verdanken, dass die Ministerin nach Bad Waldsee gereist ist und sich dort die Sorgen und Nöte aus erster Hand anhörte.

 

Text und Bilder derWALDSEEer Oliver Hofmann

 

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