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Bad Waldsee/Gaisbeuren - Vergangenen Freitag besuchte der Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer Gaisbeuren, um sich aus erster Hand vor Ort über die Problematik des unzureichenden Ausbaustandes der B30 rund um Bad Waldsee zu informieren.

 

Im Sitzungssaal der Ortschaftsverwaltung wurde er von Bürgermeister Roland Weinschenk und Ortsvorsteher Achim Strobel zu einem Arbeitsgespräch begrüßt, an dem auch Franz Fischer, Mitglied der Bürgerinitiative B30 teilnahm.

Hintergrund des Arbeitsgespräches sind die derzeit laufenden Vorbereitungen des neuen Bundesverkehrswegeplans 2015. Dieser entscheidet für die kommenden 10 bis 15 Jahre, welche Verkehrsmaßnahmen des Bundes eine Chance haben werden, verwirklicht zu werden.

Ohne Aufnahme in den sogenannten vordringlichen Bedarf besteht kein Planungsrecht, was gleichbedeutend mit dem Stillstand ist.

Der neue Bundesverkehrswegeplan verfolgt das Ziel, Hauptachsen zu stärken, als Zielgröße sind 80 % der Aus- und Neubaumittel für überregional bedeutsame Projekte reserviert.

Bei der B30 handelt es sich um eine solche Hauptachse mit überregionaler Bedeutung. Die fehlende leistungsstarke Verbindung zwischen den Oberzentren Ulm und Ravensburg/Friedrichshafen, durch den nicht durchgängigen Ausbau der B30 im Bereich Bad Waldsee, ist ganz offensichtlich.

Waldemar Westermayer sicherte bei der abschließenden Besichtigung vor Ort zu, sich bestmöglich für eine Verbesserung der derzeitigen Situation einzusetzen.

Pressemitteilung Stadt Bad Waldsee

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