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Mittelurbach - „Die Königstäler Narren haben dieses Prachtswetter redlich verdient, denn der Umzug war wieder eine Wucht“, so kommentierte ein Waldseer Senior, der seit Jahrzehnten zur Dorffasnet nach Mittelurbach kommt, das Fasnachtsgeschehen am vergangenen, sonnigen Samstagnachmittag. Gut 3000 Zuschauer verfolgten das fasnachtliche Geschehen in Mittelurbach auch dieses Jahr. Das Prachtswetter verlockte auch dazu, dass sich viele Spaziergänger aus dem Stadtbereich auf den Weg machten ins nahe Urbachtal. Schon eine halbe Stunde vor Umzugsbeginn waren die Zufahrtsstraßen mit parkenden Autos voll belegt.

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Mittelurbach - Die Königstäler Narren nahmen am Samstagabend ein begeistertes Publikum mit viel Schwung und Elan auf eine fantasievolle Reise in den Norden Europas. Nach dem diesjährigen Motto „ Will man etwas vom Norden seh´n – muss man an d´r Fasnet ins Königstal geh´n“ hatten die Königstäler Akteure wieder eine rundum gelungene, närrische Veranstaltung auf die Beine gestellt.

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07fasnetmittelurMittelurbach - Die Narren aus dem Königstal feiern den Fasnetsauftakt schon am Vorabend des Dreikönigstags. Wer erst gegen 20.00 Uhr im Gasthaus Rad eintraf, musste mit einem Stehplatz am Tresen vorliebnehmen. Draußen herrschten Temperaturn im zweistelligen Minusbereich, drinnen in der Gaststätte war es mollig warm.

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Mittelurbach - Gut 200 Besucher - die Zahl schätzte Ortvorsteher Franz Spehn - hatten sich vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Mittelurbach eingefunden, um dem traditionelle Böllerschießen am letzten Nachmittag im alten Jahr beizuwohnen. Der Raureif, der sich besonders beim Gebüsch nahe des Urbachs über die Zweige gelegt hatte, gab dem ganzen Geschehen ein winterliches Gepräge.

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Molpertshaus - Auf dem Bauernhof von Karl Dörrzapf ist allerhand geboten. Neben Außerirdischen tummeln sich dort auch eine lustvolle Magd und eine Beamtin des Landwirtschaftsministeriums - zu sehen in dem höchst turbulenten Stück "Ein Butler auf dem Bauernhof", das der Musikverein Molpertshaus derzeit präsentiert. Der Dreiakter von Hans Schimmel glänzte bei der Premiere mit einer tollen Bühne, gut gelaunten Schauspielern, Gags am laufenden Band und sorgte somit für einen mehr als unterhaltsamen Abend. Bild: Pfarrer Udo Glaser (Uwe Fesseler) braucht vom Landwirt Karl Dörrzapf (Franz Miller) mal wieder eine Spende für das marode Kirchendach.

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Mittelurbach - Bei den traditionellen Auftritten des Männerchors Haisterkirch im Rahmen seiner Adventstour kommen in Mittelurbach schon seit Jahren treue Zuhörerinnen und Zuhörer. So war es auch dieses Jahr. Da hatten sich sogar mehr Einheimische im Dorfgemeinschaftshaus eingefunden als vergangenes Jahr, sehr zur Freude von Ortsvorsteher Franz Spehn.

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Mittelurbach/Heisterkirch - Anlässlich des zehnjährigen Vereinsjubiläums der Landfrauen Mittelurbach-Haisterkirch gab es einen Spendenscheck an die Suppenküche-Klosterstüble. Damit sollen speziell Frauen in Altersarmut unterstützt werden. Rudi Heilig wird diese Spende in Höhe von 300 Euro gezielt in Not gekommene Mitbürgerinnen zukommen lassen. So wird dem Anliegen der Landfrauen: "von Waldseern für Waldseer" in vollem Maße Rechnung getragen. (Auf dem Bild: Rudi Heilig, Ulrike Fähndrich, Ulrike Oberhofer, Gerda Schmid, Heidi Graf)

10stmartinMittelurbach - Es gehört schon zur guten Tradition, dass der Kindergarten St. Michael Mittelurbach nicht nur am Sonntag (heuer am 13. November) zusammen mit anderen Bad Waldseer Kindertagesstätten am großen Martinsumzug im Stadtkern teilnimmt, sondern auch im Königstal dem heiligen Martin große Verehrung und Beachtung zukommen lässt.

IMG 0074Mittelurbach - Es gehört zur langjährigen Tradition der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bad Waldsee, dass sie sich mit all ihren Abteilungen um Kirchweih (Kirbe) der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Jahr geschah dies mit unterschiedlich simulierten Rettungseinsätzen vor Ort in Bad Waldsee beim Rathaus, in Michelwinnaden im Burghof, in Haisterkirch beim Klosterhof, in Mittelurbach bei der Spedition Robert Wolf und in Gaisbeuren beim Tennisheim. Auffallend viele Zuschauerwaren gekommen. Das prächtige Spätsommerwetter spielte dabei auch eine Rolle.

1 v.l. Daniel Florian Lucas
Mittelurbach
- Das war ein guter Beschluss vor drei Jahren, als die Königstäler Narren sich zur Anschaffung eines eigenen Festzeltes durchgerungen hatten. Jetzt beim traditionellen zweitägigen Sommerfest zeigte es sich erneut, wie sinnvoll die Anschaffung war.

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