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Mittelurbach - Das traditionelle Böllerschießen in Mittelurbach am letzten Nachmittag im alten Jahr hatte wieder zahlreiche Besucher angelockt. Zwar waren es nicht so viele wie beim Rekordbesuch 2013, aber im Vergleich zu all de Jahren zuvor doch recht viele. Ortsvorsteher Franz Spehn, der diesem Ereignis stets beiwohnt, schätzte die Zahl der Besucher an diesem Silvesternachmittag so knapp bei 150.

 

Das Wetter war an und für sich ideal, nicht zu kalt und auch trocken. Perfekt war der Vorplatz vor dem Dorfgemeinschaftshaus von den Schneemassen geräumt worden. Die zehn Böllerschützen hatten sich wie gewohnt in Tracht samt Hut adrett gekleidet und nahmen Aufstellung hinter dem Sicherungsband. Dann wurden die Vorderlader vorschriftsgemäß geladen in sicherem Abstand zueinander und zum Publikum.

Das Kommando für den wechselvollen Ablauf des Böllerns hatte diesmal Jens Schmid übernommen. Die Anweisungen des Schießleiters wurden streng befolgt. Selbst Gerhard Frick, der Vorsitzender der Königstäler Böllerschützen und der Narren ist, durfte nach einer Ladehemmung seinen Böller erst abfeuern nach Schmids Handzeichen. Auf Sicherheit wird eben großen Wert gelegt.

Diese Mal waren nur kleine Abordnungen der befreundeten Kanoniere aus Oberessendorf und Weingarten dabei. Neben der Königstäler Kanone wurden aus je einer Kanone die Salven abgefeuert. Auch dies erfolgte nach genau festgelegtem Plan in wechselnden Reihenfolgen. Beim gemeinsamen Salut war dann der Donnerschlag im Königstal unüberhörbar und alle Schützen waren gleichzeitig im Pulverdampf eingehüllt.

Nach jeder Kommandoeinheit gab es dann großen Applaus für die Schützen und Kanoniere. Drei Durchgänge mit eingelegten Pausen folgten aufeinander.

Die vielen Gäste nutzten in größeren und kleineren Gruppen den Nachmittag, um sich frühzeitig ein gutes Neues Jahr zu wünschen.

An einer langen Tischreihe mit Verpflegungsständen hatten fleißige Helferinnen dafür gesorgt, dass sich die Gäste mit Getränken wie Punsch, Glühwein, Pilsbier und mit frisch gebackenen Waffeln und den traditionellen Saitenwürsten mit Wecken stärken konnten.

 

Text und Bilder von Rudi Martin
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