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Mittelurbach - Beim traditionellen Böllerschießen am letzten Nachmittag im alten Jahr war der Besucherzuspruch so groß wie nie zuvor in den letzten Jahren. Ortsvorsteher Franz Spehn, der sich dieses Ereignis nicht entgehen lässt, schätzte die Zahl der Besucher so knapp bei 250.

Das Wetter machte ja wie schon an Silvester 2012 prächtig mit. Kein Wölkchen war am azurblauen Himmel über dem Königstal auszumachen. Allein die Rauchschwaden nach den gewohnt mächtigen Böllersalven umhüllten für Sekunden das Gelände neben dem Dorfgemeinschaftshaus.

Das Kommando für den wechselvollen Ablauf des Böllerns hatte diesmal Gerhard Frick, der ja auch Vorsitzender der Königstäler Narren ist, selbst übernommen. Auf Sicherheit wird großen Wert gelegt. Hinter den Absperrungen hatten sich die Königstäler Böllerschützen sowie die befreundeten Kanoniere aus Aulendorf, Oberessendorf und die Schützen des Landsknechtfähnleins Weingarten in Reih und Glied aufgestellt und dann ohne Fehlzündungen ihre Salven erschallen lassen. Nach jeder Kommandoeinheit gab es dann großen Applaus für die Schützen und Kanoniere. Nach einer Pause folgte Runde zwei des Silvesteranschießens.Die vielen Gäste nutzten den sonnigen Nachmittag, um sich frühzeitig ein gutes Neues Jahr zu wünschen und über Gegebenheiten und Vorhaben des vergangenen und zukünftigen Jahres zu plaudern.

Die fleißigen Frauen an den Verpflegungsständen hatten alle Hände voll zu tun. Denn die Nachfrage nach Getränken wie Punsch, Glühwein und sogar Pilsbier war recht groß und auch die frisch gebackenen Waffeln fanden besten Absatz.

Bericht und Bilder von Rudi Martin

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