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Haisterkirch - Heute am Dreifaltigkeitssonntag versammelten sich etwa 35 Beterinnen und Beter bei der „Spitzen- Kapelle“, auch „Spitzige Kapelle“ genannt. Diesen Namen verdankt die Kapelle ihrer äußeren Form. Im Volksmund ist die Kapelle auch als „Gott-Vater-Kapelle“ bekannt. Hinter dem Altargitter wird ein gnädiger Gott Vater als Schöpfer des Erdenrunds und als Herrscher über die Welt in einem erhabenen Bildnis dargestellt.

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Haisterkirch - An diesem Wochenende fanden die 57. Volkssporttage des Wandervereins „Gut zu Fuß“ Bad Waldsee-Haisterkirch wie gewohnt mit Start und Ziel bei der Gemeindehalle in Haisterkirch statt. Mehr als 700 Wanderfreunde aus der Schweiz, aus Vorarlberg, aus Bayern und Baden-Württemberg verliehen der Veranstaltung wieder internationalen Charakter. Das angestrebte Ziel mit 500 Teilnehmern wurde somit eindrucksvoll überboten. (Im Bild v.l.n.r. die Vereinsvertreter aus Mengen, Vogt, Ingrid Sonntag, Rosa Eisele, die Vertreter aus Oberzell, Aulendorf und Illerwinkel)

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Haisterkirch - Im Rahmen dieses Abschlussfestes durfte Jakob Schuschkewitz, der im letzten Spiel seinen 30. Treffer beisteuerte, die Torjägerkannone als Torschützenkönig der Bezirksliga Bodensee in Empfang nehmen. Vorsitzender Roland Braig (Foto: links) überreichte die begehrte Trophäe. Uwe Reh (rechts) gratulierte seinem Torschützen vom Dienst. Jakob hatte nämlich in der abgeschlossenen Saison - wie in den Jahren zuvor - mehr als die Hälfte aller SVH-Tore erzielt und dazu etliche Tore vorbereitet.

Archivfoto Sommerwandern a

Haisterkirch - Die Wanderfreunde „Gut zu Fuß“ Bad Waldsee-Haisterkirch führen ihre 57. Volksporttage mit dem Volkswandern am Wochenende nach Pfingsten, nämlich am 10. und 11. Juni durch. Die Vorsitzende Ingrid Sonntag hofft, dass bei ordentlichen Witterungsverhältnissen wieder über 500 Wanderfreunde nach Haisterkirch kommen. Selbst im vergangenen Jahr wurde bei widrigen Wetterbedingungen - es regnete und war kühl - dieser Richtwert überschritten.

Bad Waldsee/Haisterkirch -  „ Angst essen Seele auf „ diesen Filmtitel (ein Kultfilm von R. W. Fassbinder) möchte ich als Reaktion voranstellen dem Leserbrief von Herrn Hierl vom 27.05.17. Die von ihm - vermutlich alle im Internet gesuchten – vorgebrachten vagen Behauptungen kann man so glauben oder nicht!? Es ist eine Aufzählung, die an negativen Auswirkungen bezügl. Windkraftanlagen kaum mehr zu überbieten ist!

Bad Waldsee/Haisterkirch -  Sie, Herr Schodlock, ich wähle absichtlich diese Anrede, um meine Distanz zu Ihnen und zu dem, was Sie mündlich und schriftlich verbreiten, zu unterstreichen. Ich kenne Sie seit langem, Sie mich höchstwahrscheinlich nicht.Sie sind ein eloquenter Redner, ich eher eine gute Zuhörerin, wissbegierige Leserin und kritische Denkerin. Reden tue ich nur, wenn mir etwas nahe geht, mir etwas auf den Nägeln brennt.

Ich kenne Sie seit ihren großen kämpferischen Reden für den Landschaftsschutz und gegen die damals geplanten Windkraftanlagen in der Nähe von Bad Wurzach. Sie konnten Leute in ihren Bann ziehen, rekrutierten Anhänger und gründeten sogar eine Initiative.

Bad Waldsee/Haisterkirch -  Zum Leserbrief von Jaques Waibel, veröffentlicht am 19.04.2017

Lieber Jaques Waibel, schon in meiner Anrede zeige ich, dass ich mich Ihnen sehr verbunden fühle. Ich habe großen Respekt vor Ihrem Mut, als ganz junger Mensch, gegen eine große Gruppe Andersdenkender zu argumentieren. Vielleicht muss man in Ehrensberg wohnen, um so einen Weitblick über den Tannenbühl-Horizont hinaus zu bekommen.

Bad Waldsee/Haisterkirch - Sehr geehrte Damen und Herren, uns allen sind die massiven Probleme bewusst, die der derzeitige Energieverbrauch des Menschen mit sich bringt, und wir begrüßen es sehr, dass sich die Stadtwerke Bad Waldsee um die Bereitstellung erneuerbarer Energien bemühen.

Nun steht der geplante Windpark auf dem Prüfstand, und es gilt abzuwägen, ob die Maßnahme am vorgesehenen Standort unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte in der Summe einen positiven Beitrag leisten kann. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf einen wichtigen Punkt aufmerksam machen.

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Bad Waldsee - Am vergangenen Freitagabend (19. Mai) war nach dem Temperatursturz und dem Dauerregen rein gar nichts zu spüren von frühlingshafter Stimmung. Dem Männerchor Haisterkirch kam dies durchaus entgegen. Denn beim traditionellen Frühjahrskonzert des MCH im Foyer des Maxibads konnten die Sänger mit einem stimmungsvollen Kontrastprogramm dann den Frühling wenigstens musikalisch wieder in die Spur bringen. Wie sich dies am Tag danach bei der Lauffieberveranstaltung mit viel Sonnenschein zeigte.

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Haisterkirch - Alles in allem ging der hart erkämpfte Sieg des Tabellenzweiten der Bezirksliga Bodensee FC Isny, der sich den Relegationsplatz schon gesichert hatte, schon in Ordnung. Denn die Allgäuer zogen nach anfänglichem Abtasten ein sauberes, kraftvolles, schnelles Kombinationsspiel vor allem in der 1. Halbzeit auf und hatten neben dem Treffer vor der Pause noch zwei sogenannte Hundertprozentige vergeben.